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Im ersten Stock des Mühlehofs ist die Wandverkleidung entfernt worden.  Foto: Meyer
Im ersten Stock des Mühlehofs ist die Wandverkleidung entfernt worden. Foto: Meyer
Seit Tagen arbeitet das Abbruchunternehmen „CK“ unter anderem an der Fassade des Mühlehofs und entfernt dabei auch Glaswolle aus den 1980er-Jahren. Foto: Meyer
Seit Tagen arbeitet das Abbruchunternehmen „CK“ unter anderem an der Fassade des Mühlehofs und entfernt dabei auch Glaswolle aus den 1980er-Jahren. Foto: Meyer
Auf der Hebebühne legen Arbeiter Hand an den Mühlehof.  Foto: Meyer
Auf der Hebebühne legen Arbeiter Hand an den Mühlehof. Foto: Meyer
Ein ganzer Haufen Dämmmaterial von der Fassade stapelt sich vor dem Gebäude. Foto: Meyer
Ein ganzer Haufen Dämmmaterial von der Fassade stapelt sich vor dem Gebäude. Foto: Meyer
Wo früher das Finanzamt residierte, liegt nur noch Schutt. Foto: Meyer
Wo früher das Finanzamt residierte, liegt nur noch Schutt. Foto: Meyer
31.07.2018

Der Lack beim Mühlacker Mühlehof ist ab

Mühlacker. Die Entkernung des Gebäudekolosses in Mühlacker kommt auf Touren. Im Innern des Mühlehofs häufen sich schon massenhaft Schutt, Kabel oder Metallteile.

Wer dieser Tage einen Blick in das Innenleben des Mühlehofs werfen darf, verspürt dabei einen Hauch von Ehrfurcht. Schließlich prägte der Gebäudekoloss seit den 1980er-Jahren das Bild der Senderstadt maßgeblich mit und sorgte über zahlreiche Veranstaltungen – vor allem im bis zu 800 Besucher fassenden Gottlob-Frick-Saal – für unvergessliche Stunden, an die sich viele Mühlacker Bürger heute noch gerne erinnern. Doch der Lack beim Mühlehof ist nun endgültig ab. Seit rund zwei Wochen läuft die Entkernung des Gebäudes.

Auch die Fassade wurde bereits bis auf die Holzummantelung heruntergeschält. Auch im Innern sind die Arbeiten bereits weit fortgeschritten. Bis auf die ehemaligen, stark verwinkelten Räume der Volkshochschule und den Gottlob-Frick-Saal im Obergeschoss, stapeln sich in den unteren Stockwerken derzeit die Dämmmaterialien von der Innenverkleidung, Schutt, Beton- und Metallteile, aber auch jede Menge Kabel. „Das war halt die Bauweise in den 1980er-Jahren. Damals gab es für jede Lampe ein eigenes Kabel und einen eigenen Schalter“, erläutert Konrad Teufel, Amtsleiter des städtischen Grundstücks- und Gebäudemanagements.

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