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Aus Sicherheitsgründen hat Forstarbeiter Udo Brandhuber verdorrte Buchenstämme bei der Sternenschanze gefällt und zerkleinert sie mit der Motorsäge.  Foto: Hepfer 

Dürre Buchen bei der Sternenschanze müssen sicherheitshalber weichen

Ötisheim/Mühlacker-Lienzingen. Mehr und mehr werden die Folgen des Trockenjahrs 2018 auch in den Wäldern des Enzkreises sichtbar. Anfang der Woche hat die Straßenmeisterei vertrocknete Rotbuchen an der Kreisstraße zwischen Maulbronn und Freudenstein, die womöglich auf die Fahrbahn hätten stürzen können, gefällt. Am Donnerstag mussten nun Forstarbeiter auch an der Sternenschanze und dem „Chartaque“- Aussichtspunkt zwischen dem Tränkwald bei Ötisheim und dem Lienzinger Stadtwald in Aktion treten und rund 20 Buchen in dem Erholungsgebiet entfernen, um Spaziergänger oder Wanderer keiner Gefahr auszusetzen.

„Wir haben die Situation im Winter nicht so schlimm eingeschätzt. Aber die Ausmaße der Trockenschäden aus dem Vorjahr übertreffen alle Erwartungen“, erläutert Revierförster Bernd Obermeier den Ernst der Lage.

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7. Juni, in der „Pforzheimer Zeitung - Ausgabe Mühlacker“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

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Drohnenvideo: Vertrocknete Rotbuchen im Enzkreis