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Flüchtlingsbeauftragte Sabine Rabl (Mitte) arbeitet an der Umsetzung von Ideen, die beim Kommunalen Flüchtlingsdialog entstanden sind, an dem sich unter anderem auch Manfred Budzinski und Ottilie Läkemäker beteiligt haben.  Privat
Flüchtlingsbeauftragte Sabine Rabl (Mitte) arbeitet an der Umsetzung von Ideen, die beim Kommunalen Flüchtlingsdialog entstanden sind, an dem sich unter anderem auch Manfred Budzinski und Ottilie Läkemäker beteiligt haben. Privat
08.12.2016

Erste Ideen aus dem Flüchtlingsdialog werden angegangen

Mühlacker. Zu einem Kommunalen Flüchtlingsdialog hat die Stadt Mühlacker im Oktober eingeladen. Viele Ehrenamtliche und selbst einige Asylbewerber kamen und trugen ihre Ideen zusammen. Seit dem ist einige Zeit vergangen. Und einige Projekte wurden angestoßen, wie die Flüchtlingsbeauftragte der Stadt Sabine Rabl sagt.

So hatten die Ehrenamtlichen beim Flüchtlingsdialog etwa den Wunsch nach besserer Vernetzung geäußert. Rabl hat deshalb nun einen Fragebogen erstellt. „Wer macht eigentlich was?“, ist die Frage, die dahinter steckt. Die Antworten sollen dann in eine Datenbank einfließen. Zudem will die Flüchtlingsbeauftragte einen freundeskreisübergreifenden Newsletter auf den Weg bringen. So können sich Ehrenamtliche auch über jene Projekte informieren, in die sie nicht direkt involviert sind. Im Fragebogen will sie zudem das Interesse nach einer gemeinsamen Veranstaltung für alle Helfer abklopfen. „Manche Ehrenamtlichen kennen sich ja gar nicht“, macht Rabl klar, warum sie so etwas durchaus für sinnvoll hält.

Was noch umgesetzt wird lesen Sie am Freitag in der Mühlacker-Ausgabe der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.