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Die Wiernsheimer Band „Chamëleon“ weiß, wie Live-Musik geht. Als einzige Frau in der fünfköpfigen Formation gibt Sängerin Maren Schmidt den Takt an. Etwa 400 Besucher ließen sich das Konzert an Enz nicht entgehen. Foto: Frommer
Die Wiernsheimer Band „Chamëleon“ weiß, wie Live-Musik geht. Als einzige Frau in der fünfköpfigen Formation gibt Sängerin Maren Schmidt den Takt an. Etwa 400 Besucher ließen sich das Konzert an Enz nicht entgehen. Foto: Frommer
17.08.2018

(Fast ein) Heimspiel für die Wiernsheimer Band Chamëleon beim „SommerEVENZ“

Mühlacker. Veranstaltungsfreie Hochsommerzeit? Gerade die Freunde krachender Live-Musik sitzen im heißen August auf dem Trockenen? Nein, nicht in Mühlacker. Nicht an der – ansonsten – „Stillen Enz“. Hier veranstaltet der gemeinnützige Förderverein „Enzgärten“ das eintrittsfreie und vielfältige Festival „SommerEVENZ“, das bis zum 26. August noch für viele stimmungsreiche Tage sorgt.

Erklärtes Ziel des inzwischen mehr als 220 Mitglieder zählenden Vereins ist es, das Gelände der Gartenschau 2015 nicht nur zu erhalten, sondern auch aktiv zu nutzen und musikalisch zu „bespielen“. Die breite Angebotspalette der Veranstaltungstage umfasst Konzerte, Komik und Kulinarik, reicht von Karaoke und Slam über Blues, Folk, Jazz, Pop, Rock, Steak, Pommes und Grill-Burgern.

Am Donnerstag gab es von der Wiernsheimer Pop-Formation „Chamëleon“ reichlich Live-Musik. Angelo Cortese (Gesang und Gitarre), Maren Schmidt (Gesang und Keyboard), Matthias Enz (Gitarre), Alexander Ulm (Bass) und Thomas Nippa am Schlagzeug heizten das das Publikum ordentlich ein.

Gut 400 Zuschauer, so schätzen die Veranstalter, ließen sich das musikalische „Fast-Heimspiel“ der aufstrebenden Band nicht entgehen. Und die bedankte sich mit einem facettenreichen Repertoire, das nach ungewohnt nervösem Beginn mit den Songs „You Oughta Know“ von Alanis Morissette und „She Sells Sanctuary“ von The Cult die ersten „Highlights“ zündete. Beim Udo Lindenberg-Cover „Mein Ding“ kam auch Gastmusiker Rainer Nietschke zu seinem ersten Einsatz am Saxofon. Im Anschluss zelebrierte „Chamëleon“ den einen oder anderen Rock-Klassiker wie „Born To Be Wild“ oder „How Many More Times“,

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