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Björn Renz vom Forstamt des Enzkreises (links) und der Mühlacker Revierförster Marco Heinrich zeigen an der Osttangente, welche Bäume aus Gründen der Verkehrssicherheit gefällt werden mussten. Foto: Hepfer
Björn Renz vom Forstamt des Enzkreises (links) und der Mühlacker Revierförster Marco Heinrich zeigen an der Osttangente, welche Bäume aus Gründen der Verkehrssicherheit gefällt werden mussten. Foto: Hepfer
Revierförster Marco Heinrich (links) und Björn Renz weisen darauf hin, dass bei Waldarbeiten höchste Vorsicht geboten ist. Foto: Hepfer
Revierförster Marco Heinrich (links) und Björn Renz weisen darauf hin, dass bei Waldarbeiten höchste Vorsicht geboten ist. Foto: Hepfer
Forstarbeiter Marco El-Adhami trennt mit der Motorsäge die Äste des gefällten Nadelbaums ab, damit der Stamm später problemlos abtransportiert werden kann. Foto: Hepfer
Forstarbeiter Marco El-Adhami trennt mit der Motorsäge die Äste des gefällten Nadelbaums ab, damit der Stamm später problemlos abtransportiert werden kann. Foto: Hepfer
Per Stahlseil ist diese Kiefer in die passende Fall-Richtung gezogen worden. Foto: Hepfer
Per Stahlseil ist diese Kiefer in die passende Fall-Richtung gezogen worden. Foto: Hepfer
13.03.2018

Forstamt lässt an Osttangente in Mühlacker zur Sicherheit Bäume fällen

Das Knattern der Motorsägen in der Nähe des Kreisverkehrs Richtung Lienzingen ist kaum zu überhören. Hier an der Landesstraße L1134, der Mühlacker Osttangente, lässt das Forstamt des Enzkreises zurzeit sowohl auf Staats- als auch auf Stadtwald Bäume fällen, die den Straßenverkehr gefährden könnten.

Diese „Sicherungshiebe“ betreffen vor allem Holz, das von Schädlingen wie Pilzen befallen ist oder schräg steht und bei Sturmwetter auf die Straße stürzen könnte. Für die zu kontrollierende Fläche wird mit einem Sicherheitskorridor bis zu 30 Metern Stammlänge kalkuliert. „Solche Maßnahmen werden regelmäßig in einem 18-Monate-Rhythmus durchgeführt. Neben der Entnahme von kranken Bäumen geht es auch darum, einen stabilen Waldtrauf an der Straße herzustellen“, erläutert Björn Renz, Büroleiter beim Forstamt des Enzkreises.

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