Das Rätsel um die zwischen Mühlhausen und Roßwag in der Enz treibende Frauenleiche konnte trotz vorläufigem Obduktionsergebnis noch nicht gelöst werden.
Das Rätsel um die zwischen Mühlhausen und Roßwag in der Enz treibende Frauenleiche konnte trotz vorläufigem Obduktionsergebnis noch nicht gelöst werden.

Frauenleiche aus der Enz: Obduktion kann Todesursache nicht klären

Mühlacker-Mühlhausen. Das Rätsel um die zwischen Mühlhausen und Roßwag in der Enz treibende Frauenleiche konnte trotz vorläufigem Obduktionsergebnis noch nicht gelöst werden. Am vergangenen Sonntagmorgen hatten Jogger einen leblosen Körper im Wasser entdeckt, den dann die Feuerwehr Mühlhausen mit dem Wasserrettungszug der Feuerwehr Mühlacker aus dem Wasser geborgen hatte. Die genaue Todesursache steht noch nicht fest.

Immerhin scheint das vorläufige Obduktionsergebnis so viel Hinweise zu liefern, dass man davon ausgehen kann, dass die auf ein Alter von 50 bis 60 Jahren geschätzte Frau nicht durch Fremdeinwirkung zu Tode. Bleibt abzuwarten, ob das endgültige Obduktionsergebnis noch mehr klärende Details liefern kann.

Um die Identität des Leichnams festzustellen, wurde eine DNA-Untersuchung in Auftrag gegeben, deren Ergebnis allerdings erst in ein paar Tagen feststeht. Mit dem Ergebnis dieses Tests könnten zum Beispiel Vergleiche zu vorliegenden DNA-Proben von Vermissten gezogen werden.

Mehr dazu:

Jogger entdecken leblose Person: Wasserleiche aus Enz geborgen