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Der Schriftverkehr umfasst viele Seiten, hat aber noch zu keinem Ergebnis geführt. Foto: Hepfer
Der Schriftverkehr umfasst viele Seiten, hat aber noch zu keinem Ergebnis geführt. Foto: Hepfer
15.08.2018

Gefangen im Teufelskreis der Technik: Seniorin hat seit Monaten Ärger mit ihrem Telefonanbieter

Maulbronn. So schnell, wie sich die mediale Welt heutzutage ändert, muss man sich oft mächtig anstrengen, um Schritt halten zu können. Junge Generationen tun sich bei der Nutzung von Handys, Telefon, Computer oder Tablets in aller Regel leichter als ältere Menschen.

Im großen Wirrwarr von Telefontarifen, Flatrates, Gebührenberechnungen und dergleichen stoßen vor allem Senioren nicht selten an ihre Grenzen und blicken einfach nicht mehr durch. So geht es derzeit auch Barbara K. (Name von der Redaktion geändert) aus Maulbronn. Die Absicht der 73-Jährigen war es, ihr Telefon und die Internetverbindung des Computers künftig nur über einen Anbieter laufenzulassen. Dafür hat sie die Offerte eines Telekommunikationsunternehmens mit Zweigstelle in Karlsruhe gerne angenommen und Ende 2017 einen Tarifwechsel vornehmen lassen. Die Ernüchterung folgte jedoch sofort nach der ersten Rechnung, auf der ihr alter, analoger Telefonanschluss, der längst abgeschaltet ist, noch mitberechnet wurde. Seither bezahlt die 73-Jährige monatlich rund sieben Euro mehr als sie eigentlich müsste. Gemeldet hat die Seniorin den Fehler auch schon längst bei ihrem Telefonanbieter. „Auf der Service-Hotline sind die Mitarbeiter zwar immer sehr freundlich und versprechen, dass das Problem behoben wird. Bis zum heutigen Tag hat sich in der Sache aber noch nichts getan“, ärgert sich die Rentnerin.

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