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Zusammen mit den Vorsitzenden der Kirchengemeinderäte Andreas Jung (von links, Paul-Gerhardt-Gemeinde) und Annette Luig (Paulus-Gemeinde) bereiten Jürgen Huber, neuer Dekan des Evangelischen Kirchenbezirks Mühlacker, und Pfarrerin Gabriele Goy die Fusion der beiden Kirchengemeinden vor. Foto: Hepfer
Zusammen mit den Vorsitzenden der Kirchengemeinderäte Andreas Jung (von links, Paul-Gerhardt-Gemeinde) und Annette Luig (Paulus-Gemeinde) bereiten Jürgen Huber, neuer Dekan des Evangelischen Kirchenbezirks Mühlacker, und Pfarrerin Gabriele Goy die Fusion der beiden Kirchengemeinden vor. Foto: Hepfer
21.11.2017

Gemeindenfusion: Ein harter Schnitt für viele Gläubige

Mühlacker. Bei der Fusion der evangelischen Kirchengemeinden Paulus und Paul Gerhardt in Mühlacker ist vor allem zwischenmenschliche Arbeit nötig.

Der demografische Wandel mit immer weniger Nachwuchs wirkt sich in Deutschland auch zunehmend auf die Kirchenorganisationen aus. Fest steht bereits, dass die beiden evangelischen Kirchengemeinden Paulus und Paul Gerhardt in Mühlacker zum 1. Januar 2019 fusionieren werden. „Beide Gemeinden arbeiten schon seit rund sieben Jahren eng zusammen. Insofern fällt die Umstellung zumindest auf Verwaltungsebene nicht allzu schwer“, sagt Pfarrerin Gabriele Goy, die bereits seit einigen Jahren für beide Gemeinden zuständig ist.

Bevor die Paul-Gerhardt-Gemeinde 1959 selbstständig geworden ist, wurde sie damals von der Paulus-Gemeinde mitverwaltet. Nun rückt man durch die Fusion noch enger zusammen. Aus rund 1900 Mitgliedern der Paulus-Gemeinde und 900 aus der Paul-Gerhardt-Gemeinde entsteht ein größeres Kirchenkonstrukt, für das aber erst noch ein Name gefunden werden muss.

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