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In der Vaihinger Straße in Großglattbach wird mitunter selbst der Zebrastreifen zugeparkt. Foto: Privat
In der Vaihinger Straße in Großglattbach wird mitunter selbst der Zebrastreifen zugeparkt. Foto: Privat
22.09.2017

Großglattbacher wollen Verkehr sicherer machen

Mühlacker-Großglattbach. Eine Gruppe von Bürgern hat die Gefahrenstellen in Mühlacker-Großglattbach unter die Lupe genommen und dem Regierungspräsidium Karlsruhe Maßnahmen zur Entschärfung vorgeschlagen

Den Gefahrenstellen auf den Straßen in Großglattbach hat eine Bürgerinitiative rund um Jochen Geissinger, Mirjam Jörissen und Kerstin Fischer den Kampf angesagt. Nach einer Ortsbegehung haben die Bürger Vorschläge zur Verbesserung der Situation aufgelistet. Diese Anregungen könnten demnächst im Verwaltungsausschuss der Stadt Mühlacker diskutiert werden. Einen entsprechenden Antrag hat zumindest die CDU-Fraktion gestellt. Eine Stellungnahme des Regierungspräsidiums Karlsruhe (RP) zu den Vorschlägen liegt bereits vor. Kreuzung St. Markus-Straße, Lichtholzstraße, Fronackerweg, Am Berg: Durch den Kindergarten und die Bushaltestelle wird diese Kreuzung häufig frequentiert.

„Gerade für die Kindergartenkinder und Schulanfänger ist sie jedoch schwer zu überblicken“, hat die Initiative festgestellt. Zudem sei die Kreuzung bei Kirchenveranstaltungen häufig zugeparkt. Geissinger, Fischer und Jörissen wünschen sich daher dort Tempo 30, Kontrollen und eine Markierung des Parkverbots am Beginn des Fronackerwegs auch auf dem Straßenbelag. Nach Angaben des RPs soll hier tatsächlich nach Abschluss der Bauarbeiten Tempo 30 angeordnet werden – allerdings nur ortsauswärts. Eine zusätzliche Markierung im Fronackerweg sei nicht erforderlich, da die Beschilderung ausreiche und bei Kontrollen keine Beanstandungen festgestellt worden seien, so das RP.

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