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Hanne Kah (Mitte) und die „Paperboys“ haben im Knittlinger Cellarium sowohl für Schwung als auch für musikalische Melancholie gesorgt. Foto: Jähne
Hanne Kah (Mitte) und die „Paperboys“ haben im Knittlinger Cellarium sowohl für Schwung als auch für musikalische Melancholie gesorgt. Foto: Jähne
02.11.2017

Hanne Kah und die „Paperboys“ sorgen in Knittlingen für Stimmung

Knittlingen. Mit NDW-Star Hubert Kah („Sternenhimmel“) hat sie nichts zu tun, auch wenn der gemeinsame Nachname gewisse Rückschlüsse darauf zulässt. Statt- dessen packte eine 26-jährige Hessin jede Menge Weltschmerz auf ihre Schultern, um diesen in einer Mischung aus Country, Folk und Melancho-Pop zu vertonen. Mit ihren beiden Musikern gastierte Hanne Kah im Knittlinger Cellarium und sorgte dabei für eine mit über 140 Gästen äußerst gut besuchte Veranstaltung.

Man spiele gerne „unverstärkt“ ließ die junge Bandleaderin verlauten, also ohne jegliche Elektronik, um sich ganz auf die Wirkensweise der zumeist wehmütigen Songs zu verlassen: „My Hands“ zum Beispiel, in das Hanne Kah gleich eine ganze Ladung englischer Hermann-Hesse-Zitate packte oder auch „The Boxer“, einer Coverversion des gleichnamigen Hits von Simon & Garfunkel. Mit den „Paperboys“ aus Vancouver/Kanada durchzogen aber auch flotte Reggae-Klänge das Cellarium.

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