nach oben
Babou Sohna, 43-jähriger Flüchtling aus Gambia, schreibt in Schwäbisch Gmünd beim ersten kommunalen Flüchtlingsdialog zwischen Flüchtlingen und Bürgern Wünsche und Probleme auf weiße Tischdecken. Einen solchen Flüchtlingsdialog soll es am Freitag auch in Mühlacker geben.
Babou Sohna, 43-jähriger Flüchtling aus Gambia, schreibt in Schwäbisch Gmünd beim ersten kommunalen Flüchtlingsdialog zwischen Flüchtlingen und Bürgern Wünsche und Probleme auf weiße Tischdecken. Einen solchen Flüchtlingsdialog soll es am Freitag auch in Mühlacker geben.
20.10.2016

Hilfe bei der Integration: Flüchtlingsdialog in Mühlacker

Mühlacker. In Mühlacker kommen am Freitag ehrenamtlich Engagierte, Hauptamtliche aus den Bereichen Flüchtlingsarbeit und Integration sowie Geflüchtete zum „Kommunalen Flüchtlingsdialog“ zusammen. Die Flüchtlingsbeauftragte der Stadt Sabine Rabl erhofft sich davon neue Impulse, wie Integration gut gelingen kann. Die Initiative der kommunalen Flüchtlingsdialoge in Baden-Württemberg – und damit auch das Projekt in Mühlacker – wird gefördert aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg.

Rund 400 Flüchtlinge wohnen derzeit in Mühlacker. „Die Zahlen sind im vergangenen halben Jahr konstant, eher rückläufig“, sagt Sabine Rabl, die seit einem halben Jahr als Flüchtlingsbeauftragte der Stadt arbeitet. Nun geht es darum, die Menschen gut zu integrieren. Im Rahmen der Ideenwerkstatt sollen in verschiedenen Workshops Maßnahmen herausgearbeitet werden, die in naher Zukunft umsetzbar sind. „Ich hoffe auf viele konkrete Ideen“, sagt Rabl. Die Moderation des Flüchtlingsdialogs übernehmen Thomas Pfohl und Danijel Paric.

Mehr lesen Sie am morgigen Freitag in der Mühlacker-Ausgabe der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.