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Symbolbild dpa
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23.02.2018

Hohe Ausgaben belasten die Gemeindekasse in Ölbronn-Dürrn

Ölbronn-Dürrn. Im neuen System Doppik hat die Gemeinde Ölbronn-Dürrn nun ihren Haushaltsplanentwurf für das Jahr 2018 eingebracht. In der Gemeinderatssitzung am Donnerstagabend wurde das Werk vorberaten. Rund 7,7 Millionen Euro Erträgen stehen rund 7,5 Millionen Euro Aufwendungen entgegen, so dass mit einem Ergebnis von rund 190 000 Euro gerechnet wird.

„Wir haben mit unserer rund 3500 Einwohner zählenden Gemeinde kein Einnahmenproblem, was die Steuern anbelangt, aber ein Ausgabenproblem“, fasste Bürgermeister Norbert Holme das Zahlenwerk in einen Satz. Vorgesehen ist für 2018 eine Kreditaufnahme von 420.000 Euro. Mit 400.000 Euro wurde im Haushalt die Sanierung der Bachverdohlung des Mühlgrabens angesetzt. Als größere Investitionen sind überdies noch 400.000 Euro für eine Restzahlung der Sanierung des Dürrner Rathauses vorgesehen und vorerst 80.000 Euro für den Brandschutz im Steinbeiskindergarten.

420.000 Euro sind für den Kanal, 40.000 Euro für die Straßenbeleuchtung und 150.000 Euro für den Straßenbau in der Bergstraße angesetzt. 30.000 Euro sollen für den Hochwasserschutz in der Dürrner Straße und 250.000 Euro für den Hochwasserschutz in Bereich „Bahnhöfle“ ausgegeben werden.

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