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Stark: Wencke Zimmermann, Stephanie Zöllner, Svenja Schöpfle (von links). Fotos: Privat
Stark: Wencke Zimmermann, Stephanie Zöllner, Svenja Schöpfle (von links). Fotos: Privat
Bewährt hat sich Sofie Bloß vom HSV Mühlacker, die mit mit Australian Shepherd „Lou“ unterwegs war. Foto: Privat
Bewährt hat sich Sofie Bloß vom HSV Mühlacker, die mit mit Australian Shepherd „Lou“ unterwegs war. Foto: Privat
09.07.2018

Hundesportler aus Mühlacker bei Großveranstaltung viermal auf dem Podest

Mühlacker. Im Schwäbischen Wald hat der Hundesportverein Mühlacker einige Erfolge gefeiert. Bei den Meisterschaften des Südwestdeutschen Hundesportverbands in Obersonntheim schafften die HSVM-Sportler drei zweite Plätze. Hinzu kam ein dritter Rang.

Bei großer Hitze war es für Hund und Mensch eine Herausforderung, im Vierkampf, im Combinations-Speed-Cup (CDC) sowie im Geländelauf herausragende Leistungen zu bringen.

Im 2000-Meter-Lauf sorgte Hartmut Herrigel mit „Flynn“ für die erste Überraschung der zweitägigen Veranstaltung. Die Zeit von 6:37 Minuten reichte in der Altersklasse 50 für Platz drei. Dabei hatte der Lomersheimer Herrigel nach einer Verletzung nur eingeschränkt trainieren können.

Im Vierkampf konnte Sofie Bloß mit „Lou“ ihren größten Erfolg seit dem Aufstieg aus der Jugendklasse verbuchen. Die Wiernsheimerin kam mit ihrer Australian Shepherd Hündin in der AK 19 auf Platz zwei. Nach fast perfektem Gehorsam war das Team schon unter den Top Fünf. Bestzeit im Hürdenlauf, sowie schnelle, fehlerfreie Durchgänge in Slalom- und Hindernislauf führten zur neuen persönlichen Bestleistung von 278 Punkten.

Ebenfalls Platz zwei schaffte Wencke Zimmermann mit „Quentin“. In ihrem ersten Vierkampf bei einer Landesmeisterschaft kam die Sportlerin mit ihrem Hund schnell und fehlerfrei durch die Laufdisziplinen: 267 Punkte brachten in der AK 15 die Silbermedaille. Einen weiteren zweiten Platz ergatterte die Startergemeinschaft HSV Karlsbad und HSV Mühlacker im CSC der Jugend: Außer Wencke Zimmermann und „Quentin“ zählten Svenja Schöpfle mit „Asterix“ und Stephanie Zöllner mit „Milow“ zum Team. Nach dem ersten Finaldurchgang lag dieses Trio noch in Führung, dann legte die Konkurrenz aus Lorch noch zu. 66,59 Sekunden reichten der Startgemeinschaft nur für Silber.

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