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Eine gute Bilanz ziehen der stellvertretende Vorsitzende des Illinger Arbeits- und Freundeskreis Asyl, Wolfgang Schlecht, vom Enzkreis die Integrationsbeauftragte Isabell Hansen, Asylkreis-Vorsitzender Klaus Kluge und Illingens Hauptamtsleiter Sven Holz (von links) zum einjährigen Bestehen des Freundeskreises.  Prokoph
Eine gute Bilanz ziehen der stellvertretende Vorsitzende des Illinger Arbeits- und Freundeskreis Asyl, Wolfgang Schlecht, vom Enzkreis die Integrationsbeauftragte Isabell Hansen, Asylkreis-Vorsitzender Klaus Kluge und Illingens Hauptamtsleiter Sven Holz (von links) zum einjährigen Bestehen des Freundeskreises. Prokoph
22.11.2016

Illinger „Arbeits- und Freundeskreis Asyl“ zieht nach einjährigem Bestehen positive Bilanz

Ohne die rund 20 ehrenamtlichen Helfer des Illinger „Arbeits- und Freundeskreises Asyl“ hätte die Aufgabe, die Flüchtlinge in der Gemeinde zu betreuen, im vergangenen Jahr nicht bewältigt werden können.

Deshalb haben sich zum einjährigen Bestehen des Illinger Helferkreises am Donnerstagabend nun zwei Dutzend Mitglieder und Interessierte im Musiksaal der Illinger Strombergschule getroffen, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen.

Dabei erläuterten Arbeits- und Freundeskreis-Vorsitzender Klaus Kluge und sein Stellvertreter Wolfgang Schlecht, die Integrationsbeauftragte des Enzkreises, Isabell Hansen, Illingens Hauptamtsleiter Sven Holz sowie die Flüchtlingsbeauftragte der Gemeinde, Marita Weihing, die aktuelle Situation. Bis Ende 2016 kommen in Illingen rund 30 Asylbewerber in die Anschlussunterbringung. Davon leben ein paar schon in dem Ort. Es könnten aber auch weitere dazukommen. Das war von Hauptamtsleiter Holz und seiner Mitarbeiterin Weihing zu erfahren. Für diese Aufgabe stünden genug Plätze zur Verfügung. Denn es wurde mittlerweile auch ins Auge gefasst, das ehemalige Rathaus in Schützingen zur Anschlussunterbringung zu nutzen. Allerdings nicht in diesem Jahr.

„Die Situation in Illingen ist für alle zufriedenstellend gut“, sagte Weihing. Derzeit leben etwa 80 Asylbewerber, überwiegend Familien, in Illingen, 26 davon in der vom Enzkreis neu gebauten Flüchtlingsunterkunft in der Ensinger Straße. Der Rest ist bereits auf Wohnungen verteilt. Mehr lesen Sie am Mittwoch in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.