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Zahlreiche Glückwünsche hat Segelflug-Weltmeister Julian Klemm (Mitte) unter anderem von Vater Jürgen Klemm (von links), Vorsitzender des Flugsportclubs Mühlacker, Mutter Andrea Klemm, von der Mühlacker SPD-Stadträtin und Oberbürgermeister-Stellvertreterin Heidi Roller, vom Ötisheimer Bürgermeister Werner Henle und von Wolfgang Oehler, dem stellvertretenden FSC-Vorsitzenden nach seiner Rückkehr aus Litauen im Mühlacker Clubheim entgegengenommen. Foto: Hepfer
Zahlreiche Glückwünsche hat Segelflug-Weltmeister Julian Klemm (Mitte) unter anderem von Vater Jürgen Klemm (von links), Vorsitzender des Flugsportclubs Mühlacker, Mutter Andrea Klemm, von der Mühlacker SPD-Stadträtin und Oberbürgermeister-Stellvertreterin Heidi Roller, vom Ötisheimer Bürgermeister Werner Henle und von Wolfgang Oehler, dem stellvertretenden FSC-Vorsitzenden nach seiner Rückkehr aus Litauen im Mühlacker Clubheim entgegengenommen. Foto: Hepfer
Segelflieger Julian Klemm kurz vor dem Start mit seinem Gleiter. Foto: DAeC
Segelflieger Julian Klemm kurz vor dem Start mit seinem Gleiter. Foto: DAeC
15.08.2017

Im Cockpit eine Klasse für sich: Ötisheimer Segelflug-Weltmeister Julian Klemm

Mühlacker/Ötisheim. Die Überraschung ist gelungen. Als der frischgebackene Segelflug-Weltmeister Julian Klemm nach seiner Rückkehr aus Litauen am Montagabend einen kurzen Abstecher ins Vereinsheim des Flugsportclubs Mühlacker machte, erwartete ihn dort der tosende Applaus von rund 60 Club-Mitgliedern und Gästen.

„Damit habe ich nicht gerechnet. Das haut mich jetzt echt aus den Schlappen“, bedankte sich der Junioren-Weltmeister, der am Sonntag im litauischen Pociunai gleich zweimal ganz oben auf dem Siegertreppchen gestanden hatte (PZ berichtete). Sowohl in der Einzelkonkurrenz der Clubklasse (350 Kilogramm Abfluggewicht) als auch mit der deutschen Mannschaft holte sich der 23-jährige Ötisheimer die Goldmedaille. Von der Stadt Mühlacker überbrachte SPD-Stadträtin Heidi Roller in Vertretung von Oberbürgermeister Frank Schneider, der gerade im Urlaub ist, die besten Wünsche. Auch Bürgermeister Werner Henle aus Klemms Ötisheimer Heimatgemeinde fand lobende Worte für den Doppelweltmeister: „Es gehört schon viel Können und Fingerspitzengefühl dazu, um so eine Leistung zu bringen“, meinte Henle und ergänzte: „Ich als Laie wäre ja schon froh, wieder heil auf dem Boden zu landen.“

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