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Illingens stellvertretender Hauptamtsleiter Dominik Laudamus (rechts) stellte im Sommer 2018 die Zusammenarbeit mit Rainer und Diane Schneider von „DSS Security“ vor. Foto: Cichecki
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Eine Überwachung der Knittlinger Brennpunkte mit Kameras soll künftig für mehr Ruhe sorgen. Foto: Meyer

Immer mehr Kommunen im Enzkreis setzen auf Citystreifen und bessere Überwachung

Enzkreis/Mühlacker. Immer mehr Kommunen setzen auf Citystreifen und eine bessere Überwachung von Brennpunkten. Grund hierfür ist die Hoffnung, dadurch Probleme mit Störern in den Griff zu bekommen.

Vor einigen Jahren noch war der Anblick ungewöhnlich – inzwischen aber sind Citystreifen keine Seltenheit mehr. Die Bürger haben sich daran gewöhnt, dass viele Kommunen mittlerweile die Dienste privater Sicherheitsfirmen in Anspruch nehmen, um Polizei und Ordnungsamt zu unterstützen.

Und längst machen sich Städte und Gemeinden Gedanken, wie das Sicherheitsempfinden der Bürger weiter gesteigert werden kann. In Knittlingen hat der Gemeinderat unlängst beschlossen, an einigen Stellen im Stadtgebiet Kameras zu installieren, um Raser und Störenfriede einzubremsen. Und der Ruf nach mehr Polizei auf der Straße ist vielerorts seit Jahren unüberhörbar. „Wir können allerdings nicht überall sein“, betont Frank Otruba, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Karlsruhe. Aus diesem Grund bewerte die Polizei die Unterstützung durch Citystreifen als positiv. „Je mehr wachsame Augen unterwegs sind, desto besser“, sagt Otruba.

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