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Rund 40 Interessierte diskutierten bei den Bilanzwerkstätten im Oktober unter der Leitung von Christoph Weinmann (Mitte) und Anette Popp (links daneben) über Mühlackers Zukunft. PZ-archiv
Rund 40 Interessierte diskutierten bei den Bilanzwerkstätten im Oktober unter der Leitung von Christoph Weinmann (Mitte) und Anette Popp (links daneben) über Mühlackers Zukunft. PZ-archiv
27.10.2016

In Kleingruppen zum großen Ziel: Mühlackers Zukunft

Mühlacker. Die Bürger sollen aktiv an Mühlackers Zukunft mitarbeiten. Dass der Plan aufgehen könnte, zeigt die gute Resonanz nun begonnener Aktionen.

Am Engagement mangelt es nicht, so viel steht von Anfang an fest: Bereits zehn Minuten vor Beginn tummeln sich die rund 40 Teilnehmer vor der Aula des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Mühlacker, in der am Mittwochabend der zweite Teil der „Bilanzwerkstatt Mühlackers Zukunft gemeinsam gestalten“ stattfinden wird. Es scheint beinahe so, als könnten es die Damen und Herren kaum erwarten, bis sie nach einer kurzen Einführung von Christoph Weinmann, der die Veranstaltung moderiert, in Kleingruppen loslegen dürfen, ihre Ideen aufs Papier zu bringen, gemeinsam zu überlegen, in welchen Themenfeldern Schwerpunkte liegen könnten, oder auch, ganz allgemein, wo es sich lohnt, anzupacken.

„Es hat Spaß gemacht, zu erleben, wie das Projekt mit viel Engagement und guten Diskussionen der Beteiligten gestartet ist“, sagt denn auch Mühlackers Wirtschaftsförderin Anette Popp, die das Vorhaben begleitet.

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