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Kämmerer Matthias Enz, Norbert Neuser, Bürgermeister Karlheinz Oehler und Jürgen Mühlbacher (von links) erklärten die beantragte Ortskernsanierung für Iptingen. Foto: Prokoph
Kämmerer Matthias Enz, Norbert Neuser, Bürgermeister Karlheinz Oehler und Jürgen Mühlbacher (von links) erklärten die beantragte Ortskernsanierung für Iptingen. Foto: Prokoph
Zahlreiche Interessierte waren zur Versammlung gekommen, um sich über die Iptinger Ortskernsanierung zu informieren. Foto: Prokoph
Zahlreiche Interessierte waren zur Versammlung gekommen, um sich über die Iptinger Ortskernsanierung zu informieren. Foto: Prokoph
09.02.2018

Iptingen: Konzepte zur Ortskernsanierung vorgestellt

Wiernsheim-Iptingen. Mehr als 100 Besucher haben sich am Donnerstagabend in der Iptinger Kreuzbachhalle eingefunden, um sich über die von der Gemeinde bereits beantragte Iptinger Ortskernsanierung schlau zu machen. Als mögliche Fördersumme stehen dabei rund 6,5 Millionen Euro zur Verfügung.

Bereits im Herbst 2017 hat die Gemeindeverwaltung beim Land den Antrag zur Aufnahme der Neumaßnahme „Alter Ortskern II“ Iptingen in ein Programm der städtebaulichen Förderung gestellt. Das Konzept für die Planung stellten Norbert Neuser und Jürgen Mühlbacher von der Kommunalentwicklung (KE) vor.

„Wir wollen den alten Ortskern in Iptingen aufmöbeln und wieder herstellen“, sagte Bürgermeister Karlheinz Oehler zu Beginn. Dabei gehe es auch darum, die Bevölkerungsdichte zu halten. Denn die Einwohnerzahl in Iptingen sei rückläufig. Danach beschrieb Jürgen Mühlbacher von der KE den derzeitigen Ist-Zustand. Zurzeit zählt Iptingen 1084 Bürger. Das war im Vorfeld von Kämmerer Matthias Enz zu hören. In Wiernsheim und Serres liegt der Zuwachs höher (seit 1990 wuchs die Kommune insgesamt um 25 Prozent auf nun 6727 Einwohner).

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