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Unter Dirigent Rudi Jock präsentierten sich zu Beginn des Jahreskonzerts am Samstag alle drei Orchester der Knittlinger Stadtkapelle. Foto: Prokoph
Unter Dirigent Rudi Jock präsentierten sich zu Beginn des Jahreskonzerts am Samstag alle drei Orchester der Knittlinger Stadtkapelle. Foto: Prokoph
06.01.2019

Jahreskonzert der Knittlinger Stadtkapelle sorgt mit Filmmusik für begeisterte Zuhörer

Knittlingen. Blasmusik macht glücklich. Zumindest machte das am Samstag in Knittlingen den Eindruck, als beim Jahreskonzert der Knittlinger Stadtkapelle auf den Gesichtern der Musiker, die sich in drei Orchestern präsentierten, und auf denen der Zuhörer ein zufriedener Ausdruck zu sehen war.

Rund 200 Besucher hatten den Weg in die Stadthalle gefunden, um Musik aus Funk- und Fernsehen zu genießen. Schon zu Beginn präsentierten sich das Schüler-, das Jugend- und das große Blasorchester gemeinsam unter dem Dirigat von Rudi Jock. Und bei den Ehrungen übernahm Dirigent Florian Kunz, der die Schüler und das Jugendorchester leitet, den Dirigentenstab beim Musikstück für die Geehrten, das alle gemeinsam spielten.

Für 60 Jahre aktive und passive Mitgliedschaft wurde Jörg Schweizer vom Ehrenvorsitzenden Gerhard Hähnle, der überdies durch das Programm führte, und von Kassierer Andreas Hähnle geehrt. Seit 30 Jahren fördern Thomas Eschenbacher und Ute Roth den Verein. Seit 30 Jahren ist Christian Hähnle aktiv, der allerdings verhindert war, und seit zehn Jahren spielt Sophie Eschenbacher aktiv im Orchester mit. Für 15 Jahre Förderung wurde Regina Dömeland ausgezeichnet. Zu Beginn zeigte das Schülerorchester mit den Stücken „Kids on Parade“ und „Hymn of Brotherhood“ sein Können. Danach präsentierte sich das Jugendorchester unter Dirigent Kunz unter anderem mit Vorträgen, wie „A Thousand Years“ und „Try Everything“. Nach der Pause war dann das große Orchester unter Dirigent Rudi Jock mit Stücken, wie „Gabriellas Sang“, „Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten“ und „Pirates of the Caribbean“ zu hören. Aber auch die Melodien von „Game of Thrones“ und „Marry Poppins“ kamen gut an. Klar, dass die Orchester nicht ohne Zugaben von der Bühne durften.