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Der wieder gewählte Vorsitzende des TSV Ötisheim Manfred Schulz (von links), seine Tochter Franziska Schulz, stellvertretender Vorsitzender Achim Häge, Jennifer Herbst, Kassierer Thorsten Heugel, Irina Kuhn, Schriftführer Thomas Schäuble, Bürgermeister Werner Henle und Tatiana Beichle bei der Hauptversammlung. Foto: Prokoph

Juniorvorstand des TSV Ötisheim wächst in die Arbeit hinein

Ötisheim. Mit knapp 800 Mitgliedern ist der Ötisheimer Turn- und Sportverein (TSV) der größte Verein im Ort. Bestätigt für weitere zwei Jahre im Amt wurde bei der TSV-Hauptversammlung der Vorsitzende Manfred Schulz, der aktuell seit 19 Jahren an der Spitze steht.

„Ich wünsche mir, dass wir alle auf dem richtigen Weg sind“, sagte Schulz und verwies darauf, dass er in zwei Jahren in Folge seit 21 Jahren

Vorsitzender sei und sich dann eine Ablösung wünsche. Wiedergewählt wurde auch Kassierer Thorsten Heugel für die nächsten zwei Jahre. Zu Ehrenmitgliedern wurden in Abwesenheit Heike Albrecht, Karin Mahler, Gisela Stahl, Bärbel Tscholak, Manuela Vetter sowie Tina Weidelich ernannt, weil sie schon seit 30 Jahren dem Verein angehören. Außerdem bestätigte die Versammlung den neuen Juniorvorstand mit Jennifer Herbst, Tatiana Beichle, Irina Kuhn und Franziska Schulz, der als solcher in die Vorstandsarbeit langsam hineinwachsen soll. In 2018 habe man mittlerweile 99 Prozent des Vereinsheimumbaus fertiggestellt, teilte der stellvertretende Vorsitzende Achim Häge mit. Das Sportgelände stelle den TSV vor große Herausforderungen und hier müsste überlegt werden, ob der Verein längerfristig diese Aufgabe allein bewältigen könne, weil ständig irgendwelche Arbeiten anstünden, so Häge. Mit dem neuen Pächter der Vereinsgaststätte sei man zufrieden. In diesem Jahr stehen für den TSV überdies Investitionen von rund 50 000 Euro für die neue Heizung mit Solaranlage, eine Beregnungsanlage und die Beleuchtung der Sportplätze an. „Unsere Kommunikation untereinander läuft sehr gut“, sagte Häge. Kassierer Heugel dankte allen Spendern und Helfern bei den Einsätzen und dem anwesenden Bürgermeister Werner Henle. „Wir werden die neue Sporthalle bis zu den Herbstferien fertiggestellt haben“, versprach Henle in der Versammlung. Und er betonte, dass die Halle künftig mehr Platz für Utensilien habe als die alte.