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Manfred Läkemäker, stellvertretender Vorsitzender des Historisch-Archäologischen Vereins Mühlacker, zeigt den Viergötterstein im Heimatmuseum. Er soll für die Jupitergigantensäule von einem Steinmetz nachgebildet werden.  Schierling
Manfred Läkemäker, stellvertretender Vorsitzender des Historisch-Archäologischen Vereins Mühlacker, zeigt den Viergötterstein im Heimatmuseum. Er soll für die Jupitergigantensäule von einem Steinmetz nachgebildet werden. Schierling
05.10.2016

Jupiter zieht in die Enzgärten in Mühlacker

Mühlacker. Blitzeschleudernd soll Jupiter auf dem Pferd einen schlangenfüßigen Giganten bezwingen – und das alles in den Enzgärten in Mühlacker. Die Idee dahinter stammt vom Historisch-Archäologischen Verein Mühlacker. Er möchte auf der Dürrmenzer Seite am Dammweg eine Replik einer Jupitergigantensäule.

Die Basis dafür soll eine Kopie des Viergöttersteins bilden, der 1957 ganz in der Nähe – in der Waldenserstraße – gefunden worden war und der mittlerweile im Heimatmuseum der Stadt ausgestellt ist. Rund 20 000 Euro will der Verein für das rund sechs Meter hohe Monument in die Hand nehmen. Die Stadtverwaltung wird die Kosten für die Fundamentierung übernehmen.

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