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Die Mixed Schüler LK 3 von Taekwondo Mühlacker kamen beim Heimspiel in der Enztalsporthalle auf den zweiten Platz (im Einsatz waren Vadim Schroh, Konstantin Weissgerber, Simon Behrendt, Luisa Schmidt, Annika Schmidt). Foto: Fotomoment
Die Mixed Schüler LK 3 von Taekwondo Mühlacker kamen beim Heimspiel in der Enztalsporthalle auf den zweiten Platz (im Einsatz waren Vadim Schroh, Konstantin Weissgerber, Simon Behrendt, Luisa Schmidt, Annika Schmidt). Foto: Fotomoment
11.10.2018

Kampfsportler der Senderstadt: Dank technischer Brillianz weit vorne

Mühlacker. Taekwondo Mühlacker hat die „Mühlacker Open“ in der Senderstädter Enztalsporthalle durchgeführt. Dabei nannte Bürgermeister Winfried Abicht bei der Begrüßung Mühlacker eine „Hochburg des Taekwondo-Sports in Baden-Württemberg“.

Von den 200 Teilnehmern am Turnier kamen 28 vom gastgebenden Verein. „So viele wie noch nie“, sagte Tizian Klingel. „Fairness und sportliche Disziplin“ zeichnen die koreanische Kampfkunst aus, versicherte der zweite Vorsitzende des Vereins. Da die „Mühlacker Open“ ein Poomsae-Turnier waren, galt es vorgeschriebene Formen und Bewegungsabläufe auszuführen. Sportler im Alter von 6 bis 65 Jahren taten dies. Die Teilnehmer kamen aus 30 süddeutschen Vereinen, Luis Escolano von Taekwondo Mühlacker war der älteste. „Der Sport gibt mir Gesundheit und Kraft“, sagte er. Wenn man älter werde, brauche man mit Taekwondo nicht aufhören.

Tilo Kuszyk vom Judoclub Pforzheim als amtierender deutscher Meister und Wolfgang Rentschler vom TKD Verein Pfinztal als DM-Dritter waren in seiner Altersklasse die Gegner. Seinen dritten Platz wertete der Senderstädter nicht Niederlage, zumal er als Trainer aktiv ist und daher nicht so viel Zeit für eigenes Training hat. „Ich bin stolz“, meinte Escolano. Mit 65 sportlich noch so aktiv zu sein sei nicht selbstverständlich.

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