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Beim Gassi-Gehen mit dem Hund kann auch im Enzkreis so manche böse Überraschung auf Wegen oder im Gras lauern. Foto: dpa-Archiv/Schuh
Beim Gassi-Gehen mit dem Hund kann auch im Enzkreis so manche böse Überraschung auf Wegen oder im Gras lauern. Foto: dpa-Archiv/Schuh
In Knittlingen ist vor kurzem der knapp zwei Jahre alte Kater Cäsar verendet. Möglicherweise hat das Tier einen Giftköder gefressen. Foto: Privat
In Knittlingen ist vor kurzem der knapp zwei Jahre alte Kater Cäsar verendet. Möglicherweise hat das Tier einen Giftköder gefressen. Foto: Privat
02.03.2018

Kater in Knittlingen ist möglicherweise wegen eines Giftköders verendet

Während der vergangenen Monate haben sich im Enzkreis die Verdachtsfälle von Giftködern gehäuft. Im September 2017 entdeckten Spaziergänger auf Radwegen in Dürrn und Ispringen verdächtig blau gefärbte Brocken.

Anfang November tauchten in Heimsheim Wurststückchen mit ähnlicher Färbung auf. Im Januar und Februar schlugen Tierhalter in Hamberg und Grunbach Alarm, weil verdächtige Wurst beziehungsweise Leckerli gefunden wurden. Bei dem Fall in Grunbach ist laut polizeilicher Untersuchung wahrscheinlich Rattengift im Spiel gewesen. Die Symptome sind meist unverkennbar. Wenn sich Hunde etwa nach dem Spaziergang komisch verhalten, zittern oder Schaum vor dem Mund haben, dann gilt für Tierhalter die höchste Alarmstufe. Vor Kurzem erst ist in Knittlingen ein Kater verendet. Die Nieren des Tieres seien beidseitig angeschwollen, berichtet der Tierhalter. An der ungewöhnlich weißen Nasenspitze habe er gut sehen können, dass mit seinem Kater etwas nicht stimmte. Mehr lesen Sie am Samstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.