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Mit dem Mund bringt die Kunstglasbläserin Kerstin Müllerperth in ihrem Atelier in Schmie das Glas in Form. Foto: Prokoph
Mit dem Mund bringt die Kunstglasbläserin Kerstin Müllerperth in ihrem Atelier in Schmie das Glas in Form. Foto: Prokoph
30.12.2017

Kerstin Müllerperth aus Schmie ist Glasbläserin aus Leidenschaft.

Maulbronn-Schmie. Die Begeisterung für Glasbläserei ist Kerstin Müllerperth quasi in die Wiege gelegt worden. Und im Zuhause der 55-Jährigen in Schmie leben nur Künstler. Denn ihr Mann Johann ist ein weltweit mit Preisen überhäufter Goldschmied und die beiden Töchter Magdalena (25) und Marina (22) haben sich schon als Konzertpianistinnen einen Namen gemacht. „Im Ort Lauscha heißt jeder Greiner oder Müller“, berichtet Kerstin Müllerperth. Dort, im Thüringer Wald, hat die Kunstglasbläserin ihren familiären Ursprung.

Der Familienname Müllerperth sei allerdings ein Künstlername, klärt sie auf. Ihren Mann Johann lernte die in Rielasingen bei Singen am Hohentwiel aufgewachsene Künstlerin in Frankfurt bei einer Kunsthandwerkermesse kennen. „In meiner Familie sind alle Glasbläser“, sagt Kerstin Müllerperth. Schon als Dreijährige habe sie mit ihrem Bruder Detlef in der Glasbläserwerkstatt der Eltern in Rielasingen gespielt, erzählt sie.

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