nach oben
Im Kletterwald von Stephan Coenen (Mitte) in Illingen prüft Peter Hauk (rechts), Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, einen neuen Parcours, den er wenig später einweiht. Foto: Fotomoment
Im Kletterwald von Stephan Coenen (Mitte) in Illingen prüft Peter Hauk (rechts), Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, einen neuen Parcours, den er wenig später einweiht. Foto: Fotomoment
Landrat Karl Röckinger (von links) mit Minister Peter Hauk (CDU), dem Illinger Bürgermeister Harald Eiberger und Gemeinderätin Ingeborg Beller (UBL) vor dem Gedenkstein zur Flurneuordnung in Schützingen. Foto: Hepfer
Landrat Karl Röckinger (von links) mit Minister Peter Hauk (CDU), dem Illinger Bürgermeister Harald Eiberger und Gemeinderätin Ingeborg Beller (UBL) vor dem Gedenkstein zur Flurneuordnung in Schützingen. Foto: Hepfer
28.03.2017

Landesminister Peter Hauk wirbt in Illingen für Flurneuordnung

Friedliche Idylle und strahlender Sonnenschein erwarteten Peter Hauk (CDU), den Landesminister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, gestern zu Anfang seines Besuchs in Illingen. Hauk war auf Betreiben von Kreisrat und Parteikollege Winfried Scheuermann vor allem deshalb in den östlichen Enzkreis gekommen, um den betroffenen Grundstückseigentümern in Illingen die in Aussicht gestellte Flurneuordnung schmackhaft zu machen.

Dabei hatte Hauk einen Abstecher in den Illinger Kletterwald gemacht, dort einen neuen Parcours eingeweiht und sich später noch ins Goldene Buch der Gemeinde eingetragen. Flurneuordnungsmaßnahmen seien eine große Chance für alle Grundeigentümer, betonte der Minister bei einem anschließenden Informationstreffen im Illinger Rathaus, zu dem etwa 100 von rund 800 betroffenen Bürgern erschienen waren. Landrat Karl Röckinger erwähnte in diesem Zusammenhang unter anderem das bisweilen engmaschige Wegenetz in Illingen und die Möglichkeit, den Naturschutz bei der Flächenneuordnung einzubeziehen. Im Schlepptau hatte der Landrat Fachleute der beteiligten Ämter, um in persönlichen Gesprächen mit den Grundeigentümern Detailfragen beantworten zu können. Das sei „Bürgerbeteiligung in Reinkultur“, weil die Betroffenen während des gesamten Verfahrens miteinbezogen würden, so Röckinger. Gerade in diesem Punkt wurden im Rathaus allerdings auch kritische Zwischentöne laut. Nicht wenige der anwesenden Bürger monierten ungenügende Vorinformationen zum Projekt und fehlende Diskussionsbereitschaft seitens der Gemeinde. Mehr lesen Sie am Mittwoch in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.