nach oben
Zufrieden mit der neu konzipierten Messe „Platte Pur“ am Wochenende in Wiernsheim waren Florian Gölz, (von links) Gerd Kristek, Stephan und Dominika Boerner, Kay Bäumges und Jens Meeh.  Prokoph
Zufrieden mit der neu konzipierten Messe „Platte Pur“ am Wochenende in Wiernsheim waren Florian Gölz, (von links) Gerd Kristek, Stephan und Dominika Boerner, Kay Bäumges und Jens Meeh. Prokoph
22.05.2017

Leistungsschau in Wiernsheim kommt bei den Besuchern gut an

Sehr zufrieden ist der Wiernsheimer Verein Gewerbeforum mit der Neuauflage seiner Leistungsschau „Platte Pur“ am vergangenen Wochenende gewesen. Denn schon am Samstagabend waren insgesamt um die 1000 Besucher zum Fassanstich und zum Late-Night-Shopping sowie der Musik der Gruppe „Two and a Half Band“ in die Ortsmitte von Wiernsheim gekommen. „Wir sind richtig zufrieden und das Brillantfeuerwerk am Samstagabend kam auch gut an“, berichtete der Vorsitzende Gerd Kristek.

Zusammen mit den Vorstandsmitgliedern Florian Gölz, Kay Bäumges, Dominika und Stephan Boerner sowie Jens Meeh hat Kristek ab Februar die neue Form der Messe „Platte Pur“ organisiert und umgesetzt. Und die Verantwortlichen waren glücklich, dass sich in dieser kurzen Zeit immerhin 50 Aussteller fanden, die sich bei dieser Leistungsschau in Wiernsheim präsentierten. „Unser Bürgermeister Karlheinz Oehler hat sich beim Fassanstich gefreut, dass wir als Gewerbeverein so gut aufgestellt sind“, berichtete Gerd Kristek am Sonntagmittag.

Schon zur Mittagszeit kamen am Sonntag die Besucher. Und das Programm für die Kinder, wie der „Gladiatorring“, das Bullriding und eine riesige Luftrutsche kam ebenfalls gut an. Außerdem war für Speis und Trank bestens gesorgt. Und so konnten sich die Messebesucher ausführlich informieren und dabei bei bestem Sommerwetter auch ein gemütliches Schwätzchen halten.

Nun wollen sich die Verantwortlichen des Vereins Gewerbeforum mit den Ausstellern zusammensetzen, über den Verlauf der Messe austauschen und überlegen, ob im kommenden Jahr die nächste Auflage stattfindet oder der zweijährige Veranstaltungsrhythmus beibehalten wird.