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Bei der Finissage ihrer Ausstellung „Schlussstein“ trifft die Künstlerin Sibylle Burrer (von links) im Maulbronner Steinbruch Anne Beckstett, Torsten Harmening und Sabine Oeler. Foto: Prokoph
Bei der Finissage ihrer Ausstellung „Schlussstein“ trifft die Künstlerin Sibylle Burrer (von links) im Maulbronner Steinbruch Anne Beckstett, Torsten Harmening und Sabine Oeler. Foto: Prokoph
11.10.2018

Maulbronner Kunstausstellung zieht zahlreiche Besucher an

Maulbronn. „Es waren über 120 Besucher da“, freute sich die Künstlerin Sibylle Burrer, als mit einer Finissage ihre Ausstellung „Schlussstein“ im Maulbronner Steinbruch Burrer zu Ende ging.

Dabei hat die Pforzheimer Bildhauerin 13 Skulpturen und der Fotograf Matthias Käser sechs Fotografien ausgestellt. Inspiriert waren die beiden von dem Buch „Schlusssteine“, das die Maulbronner Theologiestudentin Charlotte Neher als ehemalige Seminaristin schrieb. Ihr Vater Martin Neher hatte bei der Ausstellungseröffnung schon den Schlussstein als „architektonische Meisterleistungen mit symbolischer Bedeutung“ bezeichnet.

„Die Schlusssteine im Kloster symbolisieren den Heilsweg der Gläubigen“, erklärte Martin Neher bei der Finissage im Gespräch mit der „Pforzheimer Zeitung“. „Ich bin erfreut, dass meine Idee mit den Ausstellungen im Steinbruch von April bis Oktober seit fünf Jahren immer mehr Zuspruch findet“, ergänzte die Künstlerin Sibylle Burrer.

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