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Schau mal, wo du lebst

Auf dem großen Erlebnisgolf-Gelände Fuxini an der Enz gibt es 18 Stationen, die die Golfer antreten können. Die Größe und Breite der Bahnen unterscheiden sich von den gewöhnlichen Minigolf-Anlagen. Foto: Cichecki
Bei warmen Temperaturen machte das Erlebnisgolfen im Rahmen der PZ-Aktion den Kindern Lara (10) und Lukas (14) sowie ihrer Mutter Diana Bornequè großen Spaß. Anschließend haben sie sich noch eine leckere Abkühlung beim Kiosk der Fuxini-Anlage in Mühlacker gegönnt. Foto: Cichecki
Colin Hemminger aus Ispringen hat mit seinen Großeltern bei der Aktion „Schau mal, wo du lebst“ in Mühlacker teilgenommen. Obwohl er als Golfspieler schon viel Erfahrung hat, nimmt er das Erlebnisgolfen nicht auf die leichte Schulter. Foto: Cichecki
23.08.2018

Mit PZ-Aktion beim Erlebnisgolf in Mühlacker: Einlochen mit Präzision

Mühlacker. Die Erlebnisgolf-Anlage Fuxini in Mühlacker zählt insgesamt 18 Bahnen. Den vielen Herausforderungen stellten sich dort nun Abonnenten der PZ.

Auf den ersten Blick scheint der Erlebnisgolfsport gar nicht so schwer. Einfach schlagen und nach wenigen Versuchen sollte der Ball schon im Loch landen. Das hat unter anderem auch Siglinde Pinther gedacht. Doch der Schein trügt schnell. „Bei den ersten Bahnen hat alles noch reibungslos funktioniert. Später wurde das Einlochen immer kniffliger. Ich habe mindestens fünf Anläufe gebraucht“, schildert Pinther ihre Erfahrungen bei der PZ-Aktion „Schau mal, wo du lebst“ am Donnerstag auf der Erlebnisgolf-Anlage Fuxini in Mühlacker.

Bildergalerie: "Schau mal, wo du lebst" beim Erlebnisgolf in Mühlacker

Besonders herausfordernd für die Teilnehmer waren die kaum sichtbaren Erhöhungen um das Loch herum. Diese Tücken zu überwinden forderte nicht nur Konzentration und Können, sondern auch ein Quäntchen Glück. Auf einer Fläche von etwa 4500 Quadratmetern zählt die Anlage neben 18 Bahnen auch sehr viele Hindernisse. Nicht selten überschritten die PZ-Leser deshalb die maximale Anzahl der Versuche. Mehr als acht Schläge, um den Ball einzulochen, sind für die Spieler nämlich nicht drin. Da kam der ein oder andere auch mal an seine Geduldsgrenze.

Nicht aber Diana Bornequè. Mit ihren zwei Kindern Lara und Lukas war sie am Donnerstag als Begleitung von Angelika Säuberlich gekommen. Für die zweifache Mutter ist kein Hindernis unmöglich.

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