nach oben
Auf seinem Brett ist der leidenschaftliche Stand-Up-Paddler Paul Teschner ein Experte. Foto: Fotomoment
Auf seinem Brett ist der leidenschaftliche Stand-Up-Paddler Paul Teschner ein Experte. Foto: Fotomoment
30.07.2018

Mühlacker Wassersportler stellt das aufblasbare Surfbrett vor

Mühlacker. Die stille Enz hätte Paul Teschner gerne als Refugium für „Stand Up Paddles“. In Mühlacker ist der Erlebnispädagoge immer an der Enz zu sehen.

Mit dem Kajak, mit dem Kanu oder eben mit dem „Stand Up Paddle“. „Bei mir bekommt ihr ein Erlebnis“, sagte er am Samstag zu Uli Gärtner. Sie ist Jugendbetreuerin der Handballabteilung des SC Wilhelmsfeld bei Heidelberg und kam mit knapp 50 Kindern zum Ferienprogramm nach Mühlacker.

Bevor die Betreuer und Kinder in 16 Kanus losfuhren, stellte ihnen Paul Teschner das „Stand Up Paddle“ vor. Es hat Ähnlichkeit mit einem Surfbrett, ist aufblasbar und daher auch sehr flexibel beim Transportieren. „Du kannst darauf stehen, sitzen, liegen, hocken“, führte der Wassersportler aus.

Als Kind reizte Paul Teschner das Schlauchboot seines Freundes in der Nachbarschaft. „Ich wollte so ein Boot haben“. Das bekam er auch. Im Bereich des ehemaligen, noch völlig unbebauten Lugwaldgebiets, floß der Igelsbach. Er verstopfte ein Abflussrohr von diesem und staute den an. „So entstand ein großer See zum Paddeln“, für den damals 12-Jährigen. Behördlich wurde diesem Treiben schnell ein Ende gesetzt, der Leidenschaft für diesen Wassersport aber nicht.

In Kooperation mit Norbert Waldhaus aus Mühlacker bietet er seit 20 Jahren Kanufahren auf der Enz an. „Als Non Profit Angebot“. Freiwillige Spenden dienen den Unterhalt der Boote, erklärte Teschner. Das Erlebnis auf dem Wasser mit anderen fördere für ihn „die Kommunikation und die Kooperation“. Außerdem wird das Bewusstsein für die Umwelt gestärkt.

Mehr lesen Sie am Dienstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

Schneefuchs
31.07.2018
Mühlacker Wassersportler stellt das aufblasbare Surfbrett vor

Das Bild ist doch in dem „ sensiblen Flachwasserbereich“ hinter dem Wehr aufgenommen. „normale“ Kanufahrer müssen diesen auf einer Strecke von 700 m umgehen. Anscheinend gelten für die Herren Erlebnispädagogen andere Regeln. Gerade bei dem jetzigen Wasserstand finde ich das Fragwürdig. mehr...

foodo
31.07.2018
Mühlacker Wassersportler stellt das aufblasbare Surfbrett vor

Was den Wasserstand angeht, möchte ich anmerken, dass nirgendwo steht, wann das Foto aufgenommen wurde. Das kann ja auch schon eine Weile her sein. In dem gesperrten Bereich, der hier rot markiert ist, liegt das aber allemal, da haben Sie recht. Ich vermute trotzdem, dass Herr Teschner mit den 50 Kindern eher am offiziellen Einstieg unterhalb der Brücke losgepaddelt ist, und, dass das, was man in dem Artikel sieht, nur für das Foto gestellt war.... mehr...