nach oben
Mehr Sicherheit und weniger Unfälle durch den neuen Kreisverkehr bei Mühlhausen erhoffen sich Matthias Fahrer (von links) vom Amt für Nachhaltige Mobilität des Enzkreises, Kreisrat Karlheinz Schühle (FWV), der Mühlacker Stadtrat Wolfgang Schreiber (CDU), die Kreisräte Hans Vester (SPD) und Kurt Ebel (CDU), Landrat Karl Röckinger, der FDP-Landtagsabgeordnete Erik Schweickert, Stadträtin Ulrike Fuchs (LMU), die Stadt- und Kreisräte Günter Bächle (CDU) und Rolf Leo (FW), Oberbürgermeister Frank Schneider, Vize-Landrat Wolfgang Herz und Straßenplanerin Andrea Wexel vom Amt für Nachhaltige Mobilität. Foto: Hepfer
Mehr Sicherheit und weniger Unfälle durch den neuen Kreisverkehr bei Mühlhausen erhoffen sich Matthias Fahrer (von links) vom Amt für Nachhaltige Mobilität des Enzkreises, Kreisrat Karlheinz Schühle (FWV), der Mühlacker Stadtrat Wolfgang Schreiber (CDU), die Kreisräte Hans Vester (SPD) und Kurt Ebel (CDU), Landrat Karl Röckinger, der FDP-Landtagsabgeordnete Erik Schweickert, Stadträtin Ulrike Fuchs (LMU), die Stadt- und Kreisräte Günter Bächle (CDU) und Rolf Leo (FW), Oberbürgermeister Frank Schneider, Vize-Landrat Wolfgang Herz und Straßenplanerin Andrea Wexel vom Amt für Nachhaltige Mobilität. Foto: Hepfer
18.07.2017

Mühlhäuser Kreisel soll für mehr Sicherheit sorgen

Über viele Jahre galt die Kreuzung zweier Kreisstraßen nahe des Mühlacker Teilorts Mühlhausen als gefährliches Pflaster. Regelmäßig kam es dort wegen der unübersichtlichen geografischen Gegebenheiten zu Unfällen, die bisweilen sogar tödlich endeten.

Kein Wunder, dass Landrat Karl Röckinger bei der gestrigen Einweihung des neuen Mühlhäuser Kreisverkehrs davon sprach, dass „ein langgehegter Wunsch“ in Erfüllung gegangen sei, diesen Verkehrsbereich sicherer zu machen. Gemeinsam mit den Straßenplanern vom Amt für Nachhaltige Mobilität des Enzkreises, Vize-Landrat Wolfgang Herz, dem Mühlacker Oberbürgermeister Frank Schneider, dem FDP-Landtagsabgeordneten Erik Schweickert sowie zahlreichen Stadt- und Kreisräten gab Röckinger den neu gestalteten Verkehrsknotenpunkt symbolisch frei. Angesichts des rund 880000 Euro teuren Enzkreis-Projekts – inklusive Kosten für Straßenbelagsarbeiten in Höhe von 300000 Euro – vergaß der Landrat auch nicht zu erwähnen, dass die Bauarbeiten drei Wochen früher als geplant in „rekordverdächtiger Zeit“ fertiggestellt worden seien. Vom Planungsbeschluss bis zur Umsetzung des Projekts habe es lediglich knapp dreieinhalb Jahre gedauert. Mehr lesen Sie am Mittwoch in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.