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Die Sieger des Vorentscheides kommen von der Ferdinand von Steinbeis-Schule Mühlacker. Von links: Jochen Protzer mit Lea Seibold, Robert Weißlinde, Marvin Malohn und Jana Anselm . Privat
Die Sieger des Vorentscheides kommen von der Ferdinand von Steinbeis-Schule Mühlacker. Von links: Jochen Protzer mit Lea Seibold, Robert Weißlinde, Marvin Malohn und Jana Anselm . Privat
13.11.2017

Nachwuchsmanager messen sich im Spiel

Wimsheim/Mühlacker. „Ob unser Plan wohl aufgeht?“. Diese Frage stand am Samstag häufig im Raum. Hinter dem zweistufigen Wettbewerb der Junior Manager, allesamt Schüler oder Auszubildende bis maximal 21 Jahre, stecken drei Landkreise, die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald sowie die Planspielprofis des Steinbeis-Innovationszentrums Unternehmensentwicklung Pforzheim.

Beim Vorentscheid des Enzkreises im gastgebenden Wimsheimer Unternehmen Altatec sind die Aufgaben für die 30 Jungunternehmer rasch erklärt: In sieben Teams gilt es an einem Tag das eigene Unternehmen in vier Geschäftsjahren durch Dick und Dünn zu bugsieren. „Alle hatten das gleiche Produkt, ein E-Bike“, ergänzt Jochen Protzer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald. Gefragt waren neben Planabsatz und Produktionspersonal auch Zinsbelastung, Technologieindex und Bilanzen. „Da wurde ein Haufen Geld gemacht“, verrät Dominik Bardon, Projektmanager von Steinbeis, „aber auch Personal abgebaut“, stellt er bei der computergestützten Auswertung fest.

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