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Einen frisch-gebackenen Hefezopf in Schlüsselform hat Bürgermeister-Stellvertreter Martin Reinhardt im weißen Schlafanzug gestern den Faschingskindern beim Knittlinger Rathaussturm übergeben. Foto: Hepfer
Einen frisch-gebackenen Hefezopf in Schlüsselform hat Bürgermeister-Stellvertreter Martin Reinhardt im weißen Schlafanzug gestern den Faschingskindern beim Knittlinger Rathaussturm übergeben. Foto: Hepfer
28.02.2017

Närrischer Nachwuchs erobert in Knittlingen das Rathaus

Es war ein Gewimmel wie auf einem Ameisenhaufen. Rund hundert kostümierte Kindergartenkinder haben am Faschingsdienstag traditionell das Knittlinger Rathaus im Sturm erobert.

Kein Wunder, dass sich bei dieser närrischen Übermacht auch das Stadtoberhaupt geschlagen geben musste. Weil Bürgermeister Heinz-Peter Hopp erkrankt ist, übernahm zum ersten Mal Stellvertreter Martin Reinhardt (CDU) die huldvolle Aufgabe, das Fastnachtsvolk aus vier Knittlinger Kindergärten mit allerlei Süßigkeiten zu besänftigen. Als die jungen Narren unter anderem die Lieder von der „Tante aus Marokko“ und dem „Gummibären“ anstimmten, erschien Reinhardt faschingsgerecht im weißen Schlafanzug mit Zipfelmütze am Rathausfenster und ließ kleine Popcorn-, Brause- und Gummibärchentüten herabregnen. Allerdings nur in Maßen – und das aus gutem Grund: „Ich hatte Bedenken, dass die Kinder mit Singen aufhören, wenn ich noch mehr runterwerfe“, gestand der Knittlinger Bürgermeister-Stellvertreter. Mehr lesen Sie am Mittwoch in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.