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Zwischen verschneiten Bäumen – ihre Gemeinschaft soll die der 40.000 Bank-Mitglieder symbolisieren – präsentieren die Bankvorstände Heiko Herbst und Timm Häberle sowie Generalbevollmächtigter Armin Fuchs (von rechts) die 2018er-Erfolgszahlen der VR-Bank Neckar-Enz. Foto: Kollros

Neue Rekordmarken: Regionale Banker freuen sich über Wachstumskurs

Mühlacker/Vaihingen. Zehn Tage nach dem Jahresultimo hat die VR-Bank Neckar-Enz ihre Erfolgszahlen des zurückliegenden Geschäftsjahr vorgelegt: Der Wachstumskurs der letzten Jahre setzte sich mit neuen Rekordmarken sowohl im Aktiv- wie auch Passivgeschäft fort. „Wir können, schwäbisch ausgedrückt, ‚rundum z‘friede sei‘“, so Vorstandssprecher Timm Häberle.

Die wichtigsten Zahlen stellte der Vorstandskollege Heiko Herbst vor: „Ordentliche Zuwächse“ im Kreditgeschäft mit einem Plus von 3,4 Prozent auf 1029 Millionen Euro, womit die Bank erstmals bei den Ausleihungen die Milliardengrenze durchbrochen habe. Als Wachstumsmotor habe sich hier das neu ausgerichtete Firmenkundengeschäft erwiesen, „schnell und unkompliziert“ seien die Kreditnachfragen befriedigt worden, „treu unseres Förderauftrags für unsere Mitglieder und die Region“, einer der wirtschaftlich stärksten in ganz Europa.

Im Einlagengeschäft konnte die VR-Bank gleichfalls einen „sehr guten Zuwachs“ erzielen, ein Plus von 66 Millionen (4,9 Prozent) auf 1,4 Milliarden Euro. Dabei habe man sich als „breit aufgestellte Regionalbank“ gegenüber Großanlegern erneut bewusst zurückgehalten, man fördere vielmehr den Spargedanken von Kleinanlegern auch zu Zeiten niedrigster Zinsen, so Herbst.

Auch im Vermittlungsgeschäft konnte die VR-Bank ein Wachstum generieren, bei Bausparverträgen sogar zum dritten Mal in Folge ein neues Rekordergebnis von 80 Millionen neu vermittelter Bausparsumme. Ebenfalls auf Rekordniveau habe sich das Immobiliengeschäft bewegt mit Vermittlungen im Gesamtwert von 39 Millionen Euro.

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