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Fundament und Stahlträger der neuen Trainingshalle des TSV Knittlingen oberhalb des Friedhofs stehen bereits. Vereinschef Jürgen Mössner (rechts) und der zweite Vorsitzende Bernhard Braun sind mit den Baufortschritten zufrieden. Foto: Hepfer
Fundament und Stahlträger der neuen Trainingshalle des TSV Knittlingen oberhalb des Friedhofs stehen bereits. Vereinschef Jürgen Mössner (rechts) und der zweite Vorsitzende Bernhard Braun sind mit den Baufortschritten zufrieden. Foto: Hepfer
06.12.2018

Neue Trainingshalle des TSV Knittlingen nimmt Form an

Knittlingen. Es ist Jürgen Mössner, dem ersten Vorsitzenden des TSV Knittlingen, und seinem Stellvertreter Bernhard Braun sichtlich anzumerken, dass ihnen eine große Last von den Schultern gefallen ist.

Über zehn Jahre voller Gespräche und harten Verhandlungsrunden mit der Knittlinger Stadtverwaltung liegen hinter den Vereinsverantwortlichen, bis Ende Juni dieses Jahres der erste Spatenstich für die heiß ersehnte neue Trainingshalle oberhalb des Friedhofs und neben der Faustschule gesetzt werden konnte. Rund eine Million Euro wird das Prunkstück kosten. 800.000 Euro davon muss der Verein auch in Form von Eigenleistungen selber stemmen, der Rest ist über Zuschüsse des Landessportverbandes abgedeckt. Nach gut fünf Monaten hat sich das ehrgeizige Bauprojekt des Turn- und Sportvereins schon ganz prächtig entwickelt. Fundament und Stahlbau stehen. Demnächst sind die Wände an der Reihe, die im „Sandwich-Profil“ (Dämmschicht mit Außenblechen) vorgefertigt worden sind.

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