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Statt im Gottlob-Frick-Saal im Mühlehof hielt Oberbürgermeister Frank Schneider seine Neujahrsansprache in diesem Jahr im Uhlandbau. Foto: Schierling
Statt im Gottlob-Frick-Saal im Mühlehof hielt Oberbürgermeister Frank Schneider seine Neujahrsansprache in diesem Jahr im Uhlandbau. Foto: Schierling
06.01.2017

Neujahrsempfang Mühlacker: Vieles ist möglich – alles nicht

Mühlacker. Es war die erste Neujahrsansprache für Oberbürgermeister Frank Schneider im Mühlacker Uhlandbau – denn der Gottlob-Frick-Saal im Mühlehof ist seit diesem Jahr für Veranstaltungen gesperrt. Theoretisch könnte es allerdings auch die letzte für den 50-Jährigen gewesen sein. Schließlich entscheiden die Bürger bei der Wahl im Herbst darüber, ob Schneider weitere acht Jahre an der Spitze der Mühlacker Verwaltung stehen soll. Ein Umstand, dem der amtierende Rathauschef allerdings beim Neujahrsempfang nur einen einzigen Satz widmete. Als er versprach, sich bei der Rede im kommenden Jahr kürzer zu fassen – falls er denn wieder gewählt werde.

Immerhin 30 Minuten nahm sich Schneider am Freitag Zeit, um den Gästen jene Themen zu erläutern, die im vergangenen Jahr wichtig waren und die in den kommenden Monaten eine Rolle spielen werden. Allem voran stellte er dabei das Jubiläum des Stadtteils Lienzingen, der 2016 seine erstmalige urkundliche Erwähnung vor 1250 Jahren feierte. „Künftig wird man den Ort weit über die Ortsgrenzen hinaus erwähnen – und zwar sehr oft und sehr vorteilhaft“, zeigte sich Schneider überzeugt. Der Festreigen über ein komplettes Jahr hinweg sei eine Bürgerbeteiligung der Superlative gewesen – wie im Jahr zuvor die Gartenschau, so der Oberbürgermeister, der die Gelegenheit nutzte, auch auf andere Möglichkeiten aufmerksam zu machen.

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