nach oben
Sorgen in Illingen für einen fröhlichen Nachmittag: Pastor Markus Kersten, Hans Sturm, Brunhilde Fink, Elfriede Sturm, Sabine und ihr Mann, Bürgermeister Harald Eiberger, mit ihren Söhnen Tim (vorne von links) und Jan, sowie Lena- Marie Scheytt und Martin Schöneck (von links). Foto: Prokoph
Sorgen in Illingen für einen fröhlichen Nachmittag: Pastor Markus Kersten, Hans Sturm, Brunhilde Fink, Elfriede Sturm, Sabine und ihr Mann, Bürgermeister Harald Eiberger, mit ihren Söhnen Tim (vorne von links) und Jan, sowie Lena- Marie Scheytt und Martin Schöneck (von links). Foto: Prokoph
26.12.2016

Niemand muss alleine feiern

Illingen. „Mein Sohn Jan ist elf Jahre alt“, sagt Sabine Eiberger. Und so lange sei es auch her, dass sie und ihr Mann, Bürgermeister Harald Eiberger, nach Illingen kamen. Kein Wunder also, dass sich Sabine Eiberger so gut merken kann, wann in Illingen die Tradition begann, den Nachmittag von Heiligabend im Rathaus mit Menschen zu feiern, die einsam oder alleine sind.

Ihr zweiter Sohn, der neujährige Tim, begrüßte in diesem Jahr die rund 60 Gäste mit Handschlag. Traditionell kam der Illinger Musikverein auf seiner Weihnachtstour durch den Ort vorbei und erfreute mit Weihnachtsliedern. Zu den Helfern, die sich für die anderen einsetzen und mithelfen, gehörten Brunhilde Fink, Elfriede und Hans Sturm, sowie vom Illinger VdK Vorsitzender Martin Schöneck. Den Kaffee stiftete das Illinger Seniorenheim „St. Clara“. Und den Kuchen und das Gebäck steuerte die neuapostolische Gemeinde bei

. Und es gab für alle ein Geschenk, das Sabine Eiberger vorbereitet hatte: ein selbst gemachter Weihnachtsapfellikör. „Es tut gut, in glückliche Gesichter zu blicken“, sagte Sabine Eiberger. Und ihr Gatte Harald ergänzte: „Schön, dass wir uns wieder zu einem Heiligen Abend von und für Bürger zusammen finden können.“

Die Andacht hielt Pastor Markus Kersten und mit ihrer Querflöte unterhielt Lena-Marie Scheytt.