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Beste Stimmung herrschte beim neuen Lustspiel der Theatergruppe mit (von links) Miriam Geiger, die das Stück geschrieben hat, Thomas Schrenk, Claudia Zimmermann und Bianca Iluan. Martin Schott
Beste Stimmung herrschte beim neuen Lustspiel der Theatergruppe mit (von links) Miriam Geiger, die das Stück geschrieben hat, Thomas Schrenk, Claudia Zimmermann und Bianca Iluan. Martin Schott
Ein heiteres Singspiel über das bunte Leben im Gesangverein bot der Männerchor bei der Weihnachtsfeier des „Liederkranzes“.
Ein heiteres Singspiel über das bunte Leben im Gesangverein bot der Männerchor bei der Weihnachtsfeier des „Liederkranzes“.
20.12.2016

Ölbronner Gesangverein setzt auf Mischung aus Gesang und Unterhaltung

Ein zuverlässiges Mittel, sich auf die bevorstehenden Festtage einzustimmen, ist die öffentliche Weihnachtsfeier des Gesangvereins „Liederkranz“ Ölbronn in der Gemeindehalle. Die war bis zum letzten Platz besetzt. „Dieses große Besucherinteresse ist uns eine echte Freude“, erklärte Thomas Schrenk, der Vorsitzende des Gesangvereins, in seiner Begrüßung.

Zum Auftakt gab es etwas ganz Besonderes: Ein großer Männerchor mit seinem charakteristischen Klangbild, früher der „Normalfall“ in Gesangsvereinen, ist heute eine Seltenheit geworden. Gemeinsam sangen die „Vereinigten Männerchöre“ des „Liederkranzes“ Ölbronn und der Gesangvereine aus Arnbach, Langenbrand und Gräfenhausen unter der Leitung und am Klavier begleitet von Esther Rau „Der Traum der Weihnachtszeit“ und „Weihnacht ist bald“ aus der Feder von Pasquale Thibaut und ließen mit Franz Mäding und Hermann Sonnet die „Weihnachtsglocken“ erklingen.

Der zweite Teil des Abends gehörte ganz den Brettern, die die Welt bedeuten. Die Theatergruppe des „Liederkranzes“ mit Regisseur Gerhard Scheible an der Spitze hatte für die Weihnachtsfeier das neue Stück „Multikulti und ein Schwabe – Schwäbisches Lustspiel für drei männliche und drei weibliche Personen“ einstudiert. Das Besondere: Das Mundart-Lustspiel stammt vom jungen Gesangvereinsmitglied Miriam Geiger.

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