nach oben
Wegen der sich stetig verschlechternden Parkplatzsituation sollen in der Ötisheimer „Waldsiedlung I“ ähnliche Carports wie diese entstehen. Die Konstruktionen dort müssen allerdings zu allen Seiten hin offen sein. Fotos. dpa-Archiv/Schierenbeck
Wegen der sich stetig verschlechternden Parkplatzsituation sollen in der Ötisheimer „Waldsiedlung I“ ähnliche Carports wie diese entstehen. Die Konstruktionen dort müssen allerdings zu allen Seiten hin offen sein. Fotos. dpa-Archiv/Schierenbeck
18.10.2017

Ötisheimer Gemeinderat beschließt, Parksituation in „Waldsiedlung I“ zu verbessern

Einstimmig hat der Ötisheimer Gemeinderat in seiner Sitzung am Dienstagabend beschlossen, künftig im Bebauungsplan, „Waldsiedlung I“, Carports außerhalb des Baufensters zuzulassen. Allerdings müssen diese zu allen Seiten hin offen sein und einen Abstand zur Grundstücksgrenze/Gehweg von mindestens einem halben Meter einhalten.

Auch müssen die Stützpfosten mindestens einen Meter hinter der Grenze stehen. In der Sitzung wurde dann noch die Vorgabe aufgenommen, dass die Carports maximal drei Meter hoch sein dürfen. „Der Bauausschuss hat sich die Situation in der „Waldsiedlung I“ bereits vor der Sommerpause angeschaut“, berichtete Bürgermeister Werner Henle. Der Hintergrund: In den 1950er-Jahren hat man in dem Ötisheimer Bebauungsplan „Waldsiedlung I“ Parkplätze für Autos nicht berücksichtigt (PZ berichtete). Denn als die Häuser in dieser Zeit gebaut wurden, hatten viele Einwohner noch gar kein Auto. Mittlerweile sind dort aber über die Jahre die Parkplatzprobleme erheblich gewachsen. Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.