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Ihre modischen Ausgehschuhe hat Miriam Geiger für die Zeit auf dem Jakobsweg gegen klobige Wanderstiefel eintauschen müssen.
Ihre modischen Ausgehschuhe hat Miriam Geiger für die Zeit auf dem Jakobsweg gegen klobige Wanderstiefel eintauschen müssen. © Lutz
08.07.2011

Ötisheimerin pilgert auf dem Jakobsweg

ÖTISHEIM. Nach ein paar Kilometern hatte sie die ersten Blasen an den Füßen, die Unterkünfte erfüllten mit knapper Not das Existenzminimum und das Wetter wechselte von bitter kalt bis glühend heiß. Trotz all dieser Strapazen möchte die Ötisheimerin Miriam Geiger ihre Tour auf dem Jakobsweg jedoch nicht missen und sich irgendwann einmal erneut auf den jahrtausendealten Pilgerweg im Norden Spaniens begeben.

"Für mich war das eine Erfahrung, die ich mein ganzes Leben lang nicht vergessen werde", erzählt die 22-Jährige im Interview mit der "Pforzheimer Zeitung". "Trotz aller Widrigkeiten habe ich unheimlich schöne Erfahrungen gemacht und neben der tollen Landschaft auch viele verschiedene Menschen kennengelernt, denen ich für Vieles dankbar bin." max

Weshalb sich die Kommunikationskauffrau auf die Pilgerreise begeben hat und was sie auf ihrer knapp 600 Kilometer langen Route alles erlebt hat, lesen Sie in der Samstagsausgabe der "Pforzheimer Zeitung - Region Mühlacker".