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Beim Projekt „Sleeveface“ von Thomas Hanisch verschmolzen die dreidimensionalen Körper der Besucher mit den zweidimensionalen Covern von Schallplatten. Foto: Henkel
Beim Projekt „Sleeveface“ von Thomas Hanisch verschmolzen die dreidimensionalen Körper der Besucher mit den zweidimensionalen Covern von Schallplatten. Foto: Henkel
11.05.2018

Open Art in Illingen zeigt unterschiedlichen Wirkungen der Kunst

Illingen. Der Weg, sich Kunst anzuschauen, ist nicht weit. Illingens Künstler haben das mit ihrer Illingen Open Art am Wochenende zum dritten Mal gezeigt.

„Kunst kann jeden berühren“. Wie Hans Schmid am Samstag meinte, gibt es aber in dieser Hinsicht die ein oder anderen Berührungsängste. Menschen würden oft meinen, Kunst müsste verstanden werden. Für den Maler, Bildgestalter und Kleidungskünstler vom Illinger Atelier Seidenhof in der Roßwager Straße geht es immer erst mal um die Frage, „spricht es mich an oder nicht“.

Die Illingerin Karin Fischenbeck startete bei ihm ihren Lauf zu einigen der Ateliers. „Von vielen wusste ich bisher nichts“, sagte sie. Die Idee für die „Illinger Open Art“ findet sie „toll“. Und was darin zu sehen ist und gemacht wird, nahm sie als Inspiration gerne mit. Kunst sei in diesem Sinne für ihn nichts Abgehobenes, sondern eine emotionale Angelegenheit.

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