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Kreisräte und Landrat Karl Röckinger (Mitte, blaues Hemd) 2011 bei einem Ortstermin zur Sanierung des Berufsschulzentrums Mühlacker. Seitdem wurde dort viel investiert. Jetzt kommt auf den Kreistag eine politische Baustelle zu: Es geht darum, ob es künftig nur noch eine Leitung für die beiden Schulen gibt. Foto: Schmid, Archiv
Kreisräte und Landrat Karl Röckinger (Mitte, blaues Hemd) 2011 bei einem Ortstermin zur Sanierung des Berufsschulzentrums Mühlacker. Seitdem wurde dort viel investiert. Jetzt kommt auf den Kreistag eine politische Baustelle zu: Es geht darum, ob es künftig nur noch eine Leitung für die beiden Schulen gibt. Foto: Schmid, Archiv
18.05.2017

Protest gegen Verschmelzung von Berufsschulen in Mühlacker

Mühlacker. Die Schüler der Kerschensteiner-Schule in Mühlacker sammeln Unterschriften gegen die angedachte Zusammenlegung mit der Steinbeis-Schule.

Die Berufsschüler sind entgeistert, das Lehrerkollegium der kaufmännischen Georg-Kerschensteiner-Schule in Mühlacker ist erschüttert: Das Landratsamt und die staatliche Schulverwaltung fassen einen Zusammenschluss mit der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule für die gewerblichen Berufe ins Auge. Die beiden Haus an Haus gelegenen Einrichtungen mit eigenen Schulleitern bilden das Berufsschulzentrum in Mühlacker. Hintergrund der Pläne: Rainer Schork, der 63-jährige Rektor der Kerschensteiner-Schule, geht am Ende des kommenden Schuljahrs in den Ruhestand.

Die Schülermitverantwortung (SMV) der Georg-Kerschensteiner-Schule hat mit einer Unterschriftensammlung gegen eine Zusammenlegung der beiden beruflichen Schulen protestiert.

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