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Organisatoren, Referenten und Kooperationspartner des Gründertags im Mühlacker Rathaus: Oberbürgermeister Frank Schneider (von rechts), Anette Popp (städtische Wirtschaftsbeauftragte), Jeremy Lowicki und Nadine Zwintzscher (Arbeitsagentur), Jörg Fuchs (Handwerkskammer), Anja Maisch (IHK), Stefanie Pranjic und Julian Kress (Sparkasse) sowie Lukas Talbot und Patricia Lopez (Volksbank). Foto: Kollros
Organisatoren, Referenten und Kooperationspartner des Gründertags im Mühlacker Rathaus: Oberbürgermeister Frank Schneider (von rechts), Anette Popp (städtische Wirtschaftsbeauftragte), Jeremy Lowicki und Nadine Zwintzscher (Arbeitsagentur), Jörg Fuchs (Handwerkskammer), Anja Maisch (IHK), Stefanie Pranjic und Julian Kress (Sparkasse) sowie Lukas Talbot und Patricia Lopez (Volksbank). Foto: Kollros
03.05.2017

Referenten beim Gründertag im Mühlacker Rathaus zeigen berufliche Chancen auf

Drei Dutzend Zuhörer hatten die Referenten des Gründertags im Mühlacker Rathaus, als es darum ging, potenziellen Existenzgründern die Wege in eine berufliche Selbstständigkeit aufzuzeigen – aber auch die Fallstricke und Stolpersteine, mit denen ebenfalls gerechnet werden muss, will man sein eigener Chef werden.

Gut und gerne 15 Mal gehörten solche Gründertage bereits zum festen Bestandteil der Stabsstelle für Wirtschaftsförderung – personifiziert durch Anette Popp. Sie hat in all den Jahren ein ganzes Netzwerk aufgebaut, das diese Gründertage fachlich begleitet, allen voran die Industrie- und Handels- sowie die Handwerkskammer, die regionalen Geldinstitute Sparkasse und Volksbank sowie die Agentur für Arbeit. Der Teilnehmerkreis war diesmal wieder breitgefächert und reichte von gewerblich-technischen Berufen über kaufmännische Dienstleistungen bis hin zu handwerklichen Fertigkeiten, die man künftig auf Selbstständigen-Basis zu verrichten gedenkt. Jörg Fuchs, betriebswirtschaftlicher Berater bei der Handwerkskammer, skizzierte zunächst diverse Punkte, die Voraussetzung für eine erfolgreiche Existenzgründung seien, gelte eine solche doch als Start in einen neuen Lebensabschnitt, wofür es mit einem Behördengang zur Gewerbeanmeldung keineswegs getan sei. Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.