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Wie auf dem Symbolbild zu sehen, sind auf diese oder ähnliche Art und Weise in Mühlacker kürzlich zehn Autos beschädigt worden. dpa-Archiv/Schierenbeck
Wie auf dem Symbolbild zu sehen, sind auf diese oder ähnliche Art und Weise in Mühlacker kürzlich zehn Autos beschädigt worden. dpa-Archiv/Schierenbeck
01.03.2017

Reihenweise Autos in Mühlacker zerkratzt

Tiefe, hässliche Kratzspuren im Lack – für Autofahrer ist das der reinste Alptraum. In Mühlacker mussten Auto-Besitzer über die närrischen Tage besonders leidensfähig sein, da der Polizei zehn Sachbeschädigungen dieser Art gemeldet worden sind. „Die bisherigen Erfahrungen lassen darauf schließen, dass es sich um Serienstraftaten handelt“, mutmaßt Sabine Doll, Sprecherin des Polizeipräsidiums Karlsruhe.

Begonnen hatte die Serie am Donnerstagabend der vergangenen Woche, als drei Autos auf dem Hof der Ulrich-von-Dürrmenz-Schule zerkratzt wurden. Auf einer Motorhaube wurde sogar gut sichtbar ein Hakenkreuz eingeritzt. Weiter ging es in den folgenden Tagen nahe der Dürrmenzer Ernst-Händle-Straße, wo zwischen Freitag, 19 Uhr, und Faschingssamstag, 14 Uhr, sechs Fahrzeuge beschädigt wurden. Der letzte von der Polizei registrierte Vorfall ereignete sich am Rosenmontag zwischen 14.45 und 15.30 Uhr im Bereich der Enzstraße. Hier wurde ein an den Enzgärten geparktes Auto demoliert. „Dabei ist jedes Mal ein spitzer Gegenstand zum Einsatz gekommen“, sagt Doll und fügt hinzu: „Je nachdem, wie tief der Kratzer ist, kann das für die Autobesitzer richtig teuer werden.“ Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.