nach oben
Die Band „Dew Scented“ war neben der Formation „Wizard“ einer der Topacts des Riedler Open Air Festivals in Wiernsheim. Foto: Bischoff-Krappel
Die Band „Dew Scented“ war neben der Formation „Wizard“ einer der Topacts des Riedler Open Air Festivals in Wiernsheim. Foto: Bischoff-Krappel
Nancy Klee, Sabina Schröder und Jule Klee (von links) genossen die gute Atmosphäre bei der sechsten Auflage des Riedler Open Airs. Foto: Bischoff-Krappel
Nancy Klee, Sabina Schröder und Jule Klee (von links) genossen die gute Atmosphäre bei der sechsten Auflage des Riedler Open Airs. Foto: Bischoff-Krappel
Die Mitorganisatoren des Riedler Open Air (von links), Andreas Nießl und Isamarie Nietfeld freuten sich über den Besuch von Maliska und Kaya Mattiszik. Foto: Bischoff-Krappel
Die Mitorganisatoren des Riedler Open Air (von links), Andreas Nießl und Isamarie Nietfeld freuten sich über den Besuch von Maliska und Kaya Mattiszik. Foto: Bischoff-Krappel
27.08.2018

Riedler Open Air: Konzertreihe in Wiernsheim begeistert Metal-Fans

Wiernsheim. Ob Wiernsheim oder Wacken - außer dem „W“ am Wortanfang haben die beiden Gemeinden noch etwas gemeinsam: Einmal im Jahr tummelt sich dort ein buntes Völkchen aus langhaarigen Kuttenträgern und anderen gut gelaunten Rock- und Metalfans aller Altersgruppen, um sich bei lautstarken Beats ordentlich einheizen zu lassen.

An die Besucherzahlen von Wacken kommt das Riedler Open Air (ROA), das auf der grünen Wiese zwischen Wiernsheim, Serres und Iptingen stattfindet, aber noch nicht ganz heran. Doch mit rund 800 Besuchern, die in diesem Jahr die dreitägige Veranstaltung in ihrer sechsten Auflage besuchten, waren die Organisatoren mehr als zufrieden. „Wir freuen uns über die tolle Resonanz“, so Andreas Nießl vom neunköpfigen Organisationsteam des ROA.

„Schon beim Topact Wizard am Freitagabend war die Wiese gerammelt voll.“ Nach der Warm-Up-Party am Donnerstagabend kamen Metalfreaks, aber auch Liebhaber anderer Musikgenres, mit gleich dreizehn auftretenden Bands voll auf ihre Kosten: Ob bei den „Distillery Rats“ mit whiskeylastigem Folk Punk, der Gothic Band „Circus of Fools“ oder den Thrash Metal Formationen „Skeleton Pit“ und „Dew Scented“ – von Freitag bis Samstag gab es bis spät in die Nacht schwer was auf die Ohren. „Wir versuchen, die Stilrichtungen ein bisschen zu mischen, damit für jeden Geschmack etwas dabei ist“, stellte Mitorganisator Andreas Nießl heraus. „Aber der Schwerpunkt beim ROA liegt ganz klar bei Metal und Rock.“

Trotz eher kühlen Wetters nahmen die Besucher auch gerne das angebotene Rahmenprogramm, zu dem ein beheizter Pool gehörte, in Anspruch.

Mehr lesen Sie am Dienstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.