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Ein viel befahrenes Nadelöhr ist die Mühlacker Herrenwaagbrücke . Das marode Bauwerk könnte jetzt schneller als erwartet erneuert werden. Foto: PZ-Archiv/Lutz
Ein viel befahrenes Nadelöhr ist die Mühlacker Herrenwaagbrücke . Das marode Bauwerk könnte jetzt schneller als erwartet erneuert werden. Foto: PZ-Archiv/Lutz
24.01.2019

Sanierung der Herrenwaagbrücke lässt weiter auf sich warten

Mühlacker. Noch wird es Jahre dauern, bis die ersten Fahrzeuge über die neue Herrenwaagbrücke fahren können, die Mühlacker und Dürrmenz verbinden soll. Immerhin tut sich nun vorab schon ein bisschen etwas.

Bis das Bauwerk fertig ist, wird es voraussichtlich 2022 werden. Bis zur Inbetriebnahme ist es also noch ein langer Weg – und der erste Schritt ist noch immer nicht getan. Denn obwohl das Bauwerk eigentlich längst stehen sollte, ist bislang noch nicht einmal der erste Spatenstich erfolgt.

In Mühlacker sorgt dies schon seit geraumer Zeit für Unmut, denn der Zustand der bisherigen Herrenwaag-Brücke ist alles andere als gut. Kurzum: Die Brücke ist marode, ein Neubau drängt.

Immerhin soll sich nun zumindest kurzfristig etwas bessern: Die Absenkungen im Übergangsbereich der Enzbrücke hin zum Dürrmenzer Marktplatz sollen nach der Winterperiode behoben werden. Dies teilte Landrat Bastian Rosenau dem Mühlacker Kreisrat Rolf Leo (Freie Wähler) mit, der sich in einem Schreiben an ihn gewandt hatte.

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