nach oben
Auch von außen sind die Umbaumaßnahmen erkennbar: Der Turm mit den Treppen ermöglicht einen zweiten Fluchtweg, über den die Bewohner im Brandfall das Gebäude verlassen können.  Lutz/Prokoph/PZ-Archiv
Auch von außen sind die Umbaumaßnahmen erkennbar: Der Turm mit den Treppen ermöglicht einen zweiten Fluchtweg, über den die Bewohner im Brandfall das Gebäude verlassen können. Lutz/Prokoph/PZ-Archiv
22.11.2017

Sanierung von Haus Schmie schreitet voran

Maulbronn-Schmie. Die Zeit des Provisoriums nähert sich langsam aber sicher dem Ende: Im Haus Schmie – seit März für die Unterbringung minderjähriger, unbegleiteter Flüchtlinge genutzt – konnten in den vergangenen Tagen etliche notwendige Sanierungs- und Umbaumaßnahmen abgeschlossen werden.

Dies bestätigt Jochen Röckle, Geschäftsführer der für die Betreuung zuständigen gemeinnützigen GmbH Lichtblick, gegenüber der PZ. „Natürlich gab es einiges zu tun, das Haus stand ja die vergangenen 16 Jahre leer“, erklärt Röckle, der zu den genauen Kosten derzeit keine Angaben machen kann – noch fehlten etliche Rechnungen.

Besonders markant und auch von außen unverkennbar ist der Turm für die Fluchttreppen, dessen Installation die Verantwortlichen einige Zeit in Atem hielt. Denn in den vergangenen Monaten musste man sich mit Behelfskonstruktionen begnügen, um einen zweiten Fluchtweg überhaupt realisieren zu können. Nun jedoch weißt der Turm darauf hin, dass die notwendigen Arbeiten Stück für Stück abgeschlossen werden konnten.

Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung - Region Mühlacker“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.