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Die Schiedsrichtergruppe Vaihingen kann nur wenig Neulinge an der Pfeife verzeichnen.
Pfeife © dpa
20.01.2011

Schiedsrichternachwuchs - magere Ausbeute

MÜHLACKER. Mit dem Ertrag des Neulingskurses ist die Schiedsrichtergruppe Vaihingen dieses Mal nicht zufrieden. Zum Abschluss am Mittwochabend bestanden nur zehn Kandidaten die Prüfung. Obendrein ist absehbar, dass nicht alle von ihnen dauerhaft zur Pfeife greifen werden.

Unter denen, die den theoretischen Test meisterten, sind drei Männer, die sich als Fußball-Trainer betätigen wollen. Eine Vorbedingung, um die entsprechende Lizenz erlangen zu können, ist die erfolgreiche Teilnahme an einem Neulingskurs. Aus dem östlichen Enzkreis haben zwei Kandidaten gegeben vom SV Illingen die Prüfung geschafft.

Ein Duo vom TSV Phönix Lomersheim bekommt die Gelegenheit, an einer Nachprüfung teilzunehmen. Von den ursprünglich rund 25 auswärtigen Bewerbern, die zugelassen wurden, erschienen überhaupt nur 16 zum Kurs, der zu Jahresbeginn einmal mehr im Vereinsheim des SV Horrheim abgehalten wurde. Das heißt, dass die Schiedsrichtergruppe auf einigen Regelheften sitzen bleiben könnte, die sie beim Württembergischen Fußballverband bestellt hatte.

Die Prüfung bestanden haben Michael Corrado (Jahrgang 1995, SV Illingen), Dustin Seidel (Jahrgang 1995,SV Illingen), Marco Schröder (Jahrgang 1994, TSV Ensingen), Ali Altinei (Jahrgang 1975, FV Sönmezspor Bietigheim), die für die Schiedsrichtergruppe Vaihingen pfeifen werden. Als angehende Trainer nahmen außerdem mit Erfolg am Neulingskurs teil: Steffi Leis (Jahrgang 1977, FV Löchgau), Tobias Benz (Jahrgang 1991, TSV Nussdorf) Matthias Schmid (Jahrgang 1979, GSV Pleidelsheim) und Matthias Polauke (Jahrgang 1967, SGV Freiberg). rks