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Gebärdendolmetscherin Karin Hasenhütl erzählt PZ-Redakteur Peter Hepfer von ihrer facettenreichen Arbeit. Fotos: Lutz/Hepfer
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08.02.2018

Sprechende Hände: Dolmetscherin für Gebärdensprache gibt Einblicke

Mühlacker. Karin Hasenhütl kommt ohne große Worte aus. Denn die wichtigsten Hilfsmittel der Dolmetscherin für Gebärdensprache sind ihre Hände und die Gesichtsmimik, wenn sie mit tauben beziehungsweise gehörlosen Menschen zu tun hat.

„Dreidimensionales Denken ist bei der Gebärdensprache besonders wichtig“, erklärt die 31-Jährige, die aus dem österreichischen Graz stammt und sich beruflich mittlerweile im Mühlacker Stadtteil Dürrmenz niedergelassen hat. Zur Gebärdensprache sei sie eigentlich per Zufall beim Dolmetscher-Studium in ihrer Heimatstadt gekommen, erzählt die Grazerin. „Es war der Reiz des Neuen, der mich angezogen hat. Und dann bin ich voll reingerutscht.“ In Deutschland hat sie zwei Jahre für den Landesverband der Gehörlosen in Stuttgart gearbeitet. Mittlerweile ist die sympathische Österreicherin aber selbstständig und kann sich vor Aufträgen kaum retten.

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