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Zufriedene Gesichter bei der Vertragsunterzeichnung gestern in der Pforzheimer Geschäftsstelle des Regionalverbands Nordschwarzwald: Verbandsdirektor Matthias Proske (vorne von links), Knittlingens Bürgermeister Heinz-Peter Hopp und der Verbandsvorsitzende Jürgen Kurz. Stehend von links: Regionalverbandsmitarbeiterin Kerstin Baumann und der Knittlinger Bauamtsleiter Volker Just. Foto: Ketterl
Zufriedene Gesichter bei der Vertragsunterzeichnung gestern in der Pforzheimer Geschäftsstelle des Regionalverbands Nordschwarzwald: Verbandsdirektor Matthias Proske (vorne von links), Knittlingens Bürgermeister Heinz-Peter Hopp und der Verbandsvorsitzende Jürgen Kurz. Stehend von links: Regionalverbandsmitarbeiterin Kerstin Baumann und der Knittlinger Bauamtsleiter Volker Just. Foto: Ketterl
08.08.2017

Stadt Knittlingen schließt raumordnerischen Vertrag mit dem Regionalverband

Pforzheim/Knittlingen. Die Stadt Knittlingen braucht Raum für neue Wohngebiete. Doch die vorhandenen Flächenreserven reichen dafür nicht aus. Aus diesem Grund wurde nun gestern in der Pforzheimer Geschäftsstelle des Regionalverbands Nordschwarzwald ein sogenannter „raumordnerischer Vertrag“ zwischen der Kommune und dem Verband unterzeichnet.

Dieser sieht vor, dass die Stadt künftig jene favorisierten Flächen nutzen darf, die der Regionalverband bislang für den Freiraumschutz, die Siedlungsgliederung (regionaler Grünzug) und für die landwirtschaftliche Nutzung reserviert hatte. Im Gegenzug muss die Stadtverwaltung nun Ausgleichsflächen für Siedlungsgliederung und Landwirtschaft (Vorranggebiete) ausweisen. „Wir müssen, wollen und werden wachsen. Mit diesem Vertrag ist die Grundlage dazu geschaffen“, betonte der Knittlinger Bürgermeister Heinz-Peter Hopp.

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