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Im Hilsbacher Heim des Sternenfelser Bürgermeisters Werner Weber waren kürzlich VfB-Fans aus dem Enzkreis. Foto: Privat
Im Hilsbacher Heim des Sternenfelser Bürgermeisters Werner Weber waren kürzlich VfB-Fans aus dem Enzkreis. Foto: Privat
07.12.2018

Sternenfelser Bürgermeister mischt sich unter VfB-Fans

Sternenfels. Als badischer Bürgermeister im schwäbischen Sternenfels ist Werner Weber umgeben von VfB-Fans. Eine besondere Komponente ergibt sich dadurch, dass sein Schwiegersohn Jonas Hofmann mit Borussia Mönchengladbach zu den Bundesliga-Konkurrenten der Stuttgarter Fußballer zählt.

Das Aufeinandertreffen der beiden Clubs im Rheinland am Sonntag (18 Uhr/Sky) verpasst der 26-jährige Mittelfeldspieler allerdings. Vor zwei Wochen hat Hofmann ja eine Muskelverletzung im Hüftbeuger erlitten. Schwiegervater Weber ist dennoch gut gelaunt. Sogar dadurch, dass er selbst kürzlich bei einer Dienstfahrt auf der Autobahn in einen Unfall verwickelt wurde und eine Handverletzung erlitt, ließ sich der Sternenfelser Schultes nicht unterkriegen.

Dass sein Schwiegersohn gegen den VfB aussetzen muss, hat aus Webers Sicht sogar etwas Gutes. So könne er sich nun – passend zur Bürgermeisterrolle – „diplomatisch verhalten“. Das heißt, ein Unentschieden wäre aus seiner Sicht in Ordnung. Allerdings legte Weber im Gespräch mit der „Pforzheimer Zeitung“ wortgewaltig dar, warum „der Trend“ dennoch für einen Sieg der Rheinländer spricht.

Den VfB sieht er dennoch nicht in Gefahr, dass der Club mit dem 1:0 gegen den FC Augsburg vor einer Woche die Abstiegsränge verlassen konnte, sei positiv. Ohnehin gelte: „Aus jeder Krise geht man gestärkt hervor.“ Den Gladbachern traut er Einiges zu, aber hinter Borussia Dortmund oder RB Leipzig doch nur maximal Platz zwei.

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